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Im Mercedes-Benz Advanced Design Center in Palo Alto werden ganzheitliche Interfaces entwickelt.

Das Fahrzeug als Medium.

Im Mercedes-Benz Advanced Design Center in Palo Alto
werden ganzheitliche Interfaces entwickelt.

Skizzen als Ergebnis eines Brainstormings sind der erste Schritt zum Prototyp.

Pizza und Progression.

Es ist Nacht im kalifornischen Palo Alto. Ein lauer Wind streicht durch die Gassen, in denen es niemals Winter wird. Er scheint die Straße leer gefegt zu haben. Lediglich im Hansen Way brennt noch Licht: hinter dem Fenster eines flachen Gebäudekomplexes sitzen Designer, Human Machine Interface-Spezialisten und Softwareentwickler zwischen halbvollen Kaffeetassen und leeren Pizzakartons, tauschen sich angeregt aus und skizzieren um die Wette. Am Ende dieser Nacht wird ein Prototyp entworfen sein. Vielleicht von einer innovativen App. Vielleicht von einem bahnbrechenden Interface. Vielleicht aber auch von etwas, von dem ein Normalsterblicher bisher nicht einmal ahnte, dass es überhaupt jemals existieren könnte. Denn genau danach wird im Mercedes-Benz Advanced Design Center gesucht. Nicht zufällig liegt es in der – für amerikanische Verhältnisse – unmittelbaren Nachbarschaft von Facebook, Google & Co.

Wie nirgends anders auf der Welt weiß man hier: Nur wer Grundsätzliches in Frage stellt, findet zukunftsweisende Antworten.

Kreatives Chaos in Palo Alto.

Trial and Error: Geliebt und gelebt.

Das Mercedes-Benz Advanced Design Center ist in die Mercedes-Benz Research & Development North America, Inc. eingegliedert. 12 Mitarbeiter widmen sich hier im Design-Lab tagtäglich der Erforschung und Entwicklung hochinnovativer, ganzheitlicher Interfaces für das Fahrzeug. Für die enge Zusammenarbeit mit Experten verschiedenster Fachrichtungen könnte es keinen idealeren Standort geben: Denn hier profitiert ein findiges Team nicht nur von der Nähe zu umliegenden Weltklasse-Universitäten wie Stanford oder Berkeley. Auch mit den vielen ansässigen High-Tech-Unternehmen findet ein reger Austausch statt, der als Quell stetiger Inspiration dient.

Neben der Studie von Markt- und Trendforschung weiß das international aufgestellte Team aber auch die Trial-and-Error-Kultur zu schätzen, die im Silicon Valley seit jeher geliebt und gelebt wird.

Bei DICE wird die Realität augmentiert und somit die Außenwelt ins Fahrzeug geholt.

Bewusstseinserweiterung der Neuzeit: Augmented Reality.

In diesem vielschichtigen Umfeld gedeihen die Visionen der jungen Talente so gut, dass sie früher oder später zum Leben erweckt werden können. Einen festen Zeitplan wie viel Raum zwischen Idee, Konzeption und Endprodukt liegen darf, gibt es hier nicht. Manchmal vergehen bis zu einem ersten Prototypen nur wenige Minuten, oft wird monatelang an einer Idee getüftelt. Was zählt, ist das Ergebnis. Eines dieser Ergebnisse ist die Drive-Style-App, die die Smartphone-Welt ins Fahrzeug integriert. Weiter geht DICE, die Dynamic Intuitive Control Experience. Die Vision: Der Fahrer wird zum Fahrgast – denn das Automobil bewegt sich von alleine fort. Anstelle eines herkömmlichen Armaturenbretts sieht DICE ein Dashboard und ein vollflächiges Head-Up-Display vor.

Darüber kann per Gestensteuerung und Augmented Reality die Außenwelt ins Fahrerlebnis integriert werden. Noch existiert DICE lediglich als Prototyp. Doch die serielle Umsetzung scheint nur eine Frage der Zeit.

Film ansehen

Science-Fiction aus Palo Alto

Umtriebiger Freigeist: Vera Schmidt, Leiterin Digital Car, Mercedes-Benz Advanced User Experience Design.

Luft nach oben für Visionen.

„Da unsere Projekte oft nicht nur weit in der Zukunft liegen, sondern auch so neuartig sind, dass es Vergleichbares nicht gibt, sagen wir Entwicklungen und Trends voraus. Idealerweise gehen wir als Visionäre voran“, erklärt Vera Schmidt, Leiterin des Departments Digital Car. Die Arbeit an DICE hat ihr deswegen große Freude bereitet. Ein durchaus realistischer Ausblick in die Zukunft ist für sie ein automobiler Roboter, der Aufgaben - von Autowäsche über Parken bis hin zur Werkstattfahrt - autonom verrichten wird. Besonders begeistern kann sie sich außerdem für die Vorstellung, nach oben hin offene, sich bewegende Räume mit zu entwickeln. Kein Wunder: das Zuhause eines Freigeistes ist schließlich die Weite. Oder eines der Mercedes-Benz Advanced Design Center rund um den Globus.

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