Willkommen bei Mercedes-Benz International

Im Mercedes-Benz Design Center in Sindelfingen entsteht das Design künftiger Modelle.

Vom Zeichenblock zur Powerwall.

Der Design-Prozess bei Mercedes-Benz.

Cardesigner Hubert Lee im Gespräch mit

Designchef Prof. Gorden Wagener.

Automobile Kunstfertigkeit.

Innovationsfreude, Abenteuerlust und die Liebe zum Detail zeichnen die Arbeit eines Designers aus. In den Advanced Design Studios von Mercedes-Benz kommt der Luxusfaktor Zeit noch hinzu. Rund drei Jahre dauert der Weg von der

ersten Zeichnung bis zur Modellabnahme. Drei Jahre, in denen sich die Designer peu à peu an das endgültige Fahrzeug herantasten. Aus vorher konkurrierenden Entwürfen entsteht im Team die nächste Generation eines Mercedes-Benz.

 
 

„Automobildesign ist für uns künstlerisches, ästhetisch-sinnlich orientiertes Schaffen“, sagt Designchef Prof. Dr. h.c. Gorden Wagener. „Mercedes-Benz Designer setzen ihre künstlerische Inspiration in die moderne Formensprache des Mercedes-Benz Automobil-Designs um, das Spannung mit Harmonie, Stil mit Leidenschaft vereint. Mercedes-Benz Design ist klar, ruhig, schlüssig und dennoch emotional und sehr sinnlich.“

 
 
 

in zehn Schritten zum
fertigen Automobil.

Designarbeit ist Teamarbeit. Die Mercedes-Benz Designer arbeiten mit ihren Kollegen in den Entwicklungs- und Fertigungsbereichen zusammen und planen gemeinsam die notwendigen Verfahren. So ist der Design-Prozess ein fester Bestandteil des Mercedes-Entwicklungssystems, das die Konzeption, Konstruktion und Produktion neuer Modelle in einzelne Phasen gliedert. In zehn Schritten entsteht so ein Automobil von morgen.

Am Beginn des Designprozesses steht immer eine Zeichnung – sei es per Hand oder am Computer. Das ist die „emotionale Phase“. Sie ist wichtig, um die gestalterischen Potenziale eines neuen Fahrzeugprojekts auszuloten und die verschiedenen Design-Ideen in die richtigen Bahnen zu lenken. Ideen, die bislang nur im Kopf des Designers existieren, werden sichtbar.

Zwar bleiben Zeichenblock und Farbstift in der emotionalen Phase des Design Prozesses nach wie vor beliebte Hilfsmittel, um Visionen zu fixieren und neue Formen zu skizzieren. Doch immer häufiger greifen die Designer auch zu elektronischem Stift und Drawing Board. Computer haben die Möglichkeiten des Automobildesigns revolutioniert. Zu sehen ist das, wenn beim „Digital Package“ am Computer ein virtuelles Bild des neuen Automobils entsteht. Proportionen, Dimensionen und Linienführung werden simuliert und auf Stimmigkeit sowie Harmonie überprüft.

Reise in eine virtuelle Welt.

So entstehen mit hoher Präzision und viel schneller als je zuvor Varianten, die mit den Vorgaben von Konstruktion und Maßkonzept bereits zu weiten Teilen übereinstimmen. Für diesen Feinschliff zwischen Design und Technik nutzen die Fachleute die so genannte Powerwall – eine sieben Meter breite Projektionswand, auf die Hochleistungscomputer mit geballter Rechenkraft die Entwürfe so projizieren, dass die Designer sie aus jedem erdenklichen Blickwinkel betrachten und analysieren können. Doch nicht alles kann am Computer simuliert werden, daher werden zusätzlich von jeder Variante eines neuen Automobils Tonmodelle im Maßstab 1:4 angefertigt. Erst jetzt können die Designer entscheiden, ob ihre Entwürfe auch in drei Dimensionen die gewünschte Wirkung entfalten.

Aus mehreren Varianten wird dann die endgültige Form des neuen Automobils ausgewählt. Hier fällt die Entscheidung über die äußere Form des künftigen Mercedes-Benz Modells. Nun kommt das Fräsmodell: Das 1:4-Tonmodell wird in seine endgültigen Dimensionen übertragen. Es entsteht der erste „Prototyp“ in voller Größe.

Lebensgroß unter „Echtbedingungen“.

In Handarbeit werden alle Einzelheiten des neuen 1:1-Modells gefertigt. Dadurch entsteht ein täuschend echtes Vorbild, alle charakteristischen Merkmale des neuen Autos kommen zum Vorschein, auch das Interieur wird skizziert.

Für die Innenraumgestaltung werden im ersten Schritt Zeichnungen und Renderings erstellt. „Perfect Aesthetics“ ist dabei das Leitmotiv – ein Design, das sich der Schönheit verpflichtet fühlt.

Im nächsten Schritt werden Material- und Farbauswahl für das Interieur festgelegt. Aus Hunderten von Stoff- und Ledermustern sowie einer fast unendlichen Farbpalette bestimmen die Designer die Ausstattungsvarianten für das künftige Automobil. Dafür überprüfen sie alle Materialien und Farben auf ihre erste Wirkung an aufwendig hergestellten 1:1 Innenraummodellen unter „Echtbedingungen“. Jedes Material und jede Farbe erhält einen Code und wird spezifiziert. Abschluss eines jeden Designprozesses ist die Modellabnahme durch den Vorstand. Ist diese erfolgreich, steht der Produktion des neuen Mercedes-Benz Modells nichts mehr im Weg.

Von der ersten Zeichnung
bis zur Modellabnahme.

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