Willkommen bei Mercedes-Benz International

Die „Pagode“ von Mercedes-Benz besticht durch perfekte Proportionen.

Zeitlos schön.

Eine Ikonographie der Sinne.

Der Aviator 3025 von Ray-Ban erfreut sich bis heute ungebrochener Beliebtheit.

Sehen. Und gesehen werden.

Der Sehsinn liefert uns etwa achtzig Prozent aller Informationen aus der Umwelt, die unser Gehirn verarbeitet. Kaum eine Brille garantiert das Moment des „Sehen und gesehen werden“ auch in ungünstigen Lichtverhältnissen so sicher, wie der Aviator 3025. Designed wurde das Modell 1936/37 von Ray-Ban ursprünglich für das Militär. Seitdem in den 40er Jahren ein Schnappschuss von der Landung des Generals Douglas MacArthur auf den Philippinen mit dem Aviator um die Welt ging, erfreute sich der Sonnenschutz einer wachsenden Anhängerschaft. In den 80ern wurde sie endgültig zum Accessoire internationaler Berühmtheiten: Unvergessen ist der Moment, in dem Michael Jackson bei der Grammy Verleihung 1984 den Aviator – nur Catherine Hepburn zuliebe – abnahm.

Nach dem King of Pop trugen Val Kilmer und Tom Cruise die Brille 1986 in Top Gun – und verhalfen ihr so zu weiterem Ruhm. Viele Dekaden später ist die Fliegerbrille immer noch einer der liebsten Begleiter des internationalen Jet Sets von Kate Moss bis Johnny Depp.

Verkörpert den Geist einer ganzen Generation: die Wurlitzer 1015.

Wer fühlen will, muss hören.

Noch sensibler als das Auge ist der Hörsinn: Die direkte Verbindung des Gehörs mit Stimmungen bewirkt die starke emotionale Wirkung auf Menschen. So wundert es nicht, dass eine ganze Generation ihr Lebensgefühl in ein auditives Designobjekt packte: in die Jukebox Wurlitzer 1015. Aus Amerika stammend gelangte sie durch amerikanische GIs auf der ganzen Welt zu internationaler Verbreitung. Das Modell erfreute sich solcher Beliebtheit, dass es bis in die späten 50er Jahre hinein „die“ Jukebox schlechthin war. Zu ihrem 40. Geburtstag lancierte Wurlitzer das beliebte Modell in zeitgemäßer Technik: One More Time heißt die Neuauflage, die seitdem regelmäßig in zahlreichen Filmen und Serien bespielt wird.

Das erfolgreichste Parfum aller Zeiten: Chanel No 5.

Das Parfum. Geschichte einer goldenen Nase.

Olfaktorik entscheidet über Sympathie und Antipathie. Die Rezeptur von Chanel No 5, um die sich bis heute zahlreiche Legenden ranken, schuf das begehrteste Parfum der Geschichte. Marylin Monroe liebte es. Andy Warhol adelte es mit seiner Siebdruck-Arbeit endgültig zum Kultobjekt.

Während andere Best-Seller der Parfumwelt in der Regel nach ein paar Jahren vom Markt gedrängt werden, ist der Zauber von Chanel No 5 bis heute ungebrochen: laut Schätzungen geht auch ein knappes Jahrhundert nach der Produktion der ersten Flasche weltweit immer noch alle 30 Sekunden ein Flakon über den Ladentisch.

Gebackenes Kleinod: die Macarons.

„Geschmack ist die Kunst, sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.
(J.J. Rousseau).“

Dass auch einem kleinen Gebäckstück eine große Erinnerung wohnen kann, weiß die Welt spätestens seit Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Mehr noch als einst die Madeleines gelten die Macarons heute als eine Ikone des guten Geschmacks. Diese aus dem Mittelalter stammende Süßigkeit bewirkt wahre Wunder: gestresste Großstädter opfern ganze Stunden ihrer wertvollen Zeit, um für das gebackene Kleinod vor der Konditorei Ladurée in Paris Schlange zu stehen. Die Macarons gehören zu den letzten Artefakten, die in unserem hochbeschleunigten Zeitalter noch prinzipiell von Hand gefertigt werden. Und versprühen schon deshalb einen Hauch von Luxus. Sofia Coppolas Marie Antoinette im Jahr 2006 adelte die französischen Mandeldeliziosen endgültig auch in Übersee zu einem Must-Have an jeder erlesenen Kaffeetafel.

Der Lounge Chair von Ray & Charles Eames wird in Europa und dem Mittleren Osten von Vitra hergestellt, im Rest der Welt von Hermann Miller. © Vitra.

Wohlfühloase.

Der 1956 entworfene Lounge Chair von Ray und Charles Eames befindet sich seit 1960 in der ständigen Ausstellung des Museum of Modern Art in New York. Das ursprüngliche Geschenk des Designer-Paars an Bill Wilders avancierte bald zu dem begehrtesten Möbel der westlichen Welt. Bis heute ist es der Inbegriff von Funktion und Status: nicht umsonst ließen sich Steve Jobs und Bill Gates, beide ihrerseits Ikonen des Fortschritts, 1991 gemeinsam auf dem Lounge Chair fotografieren. Laut Martin Eidelberg, emeritiertem Professor für Kunstgeschichte und Autor von An Icon of Modern Design: The Eames Lounge Chair, hat der Sessel seine Popularität nicht zuletzt seiner Bequemlichkeit zu verdanken. Die taktile Wahrnehmung entscheidet also zuweilen nicht nur, ob der Mensch zu einem Produkt greift, sondern auch, was er langfristig daraus macht.

Die „Pagode“ von Mercedes-Benz.

Instinktiv stilsicher.

Der „Sechste Sinn“ ist der Inbegriff von Instinkt. Er steht für all das, was man weder sehen, noch hören, noch riechen, noch schmecken, noch tasten oder greifen kann – und doch intuitiv richtig macht. Es ist der „Sechste Sinn“, der darüber entscheidet, ob eine Vision Träumerei bleibt oder Geschichte schreibt. Dem Ur-Traum der Menschheit, der Überwindung von Raum und Zeit durch Beschleunigung, ist der Mercedes-Benz 230 SL der Baureihe 113 seinerzeit jedenfalls ein großes Stück näher gekommen: 110 kW brachten den 230 SL zu einer damaligen Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

Bei der 6.600-Kilometer-Fernfahrt Spa-Sofia-Lüttich im Jahre 1963, dem ehemals anspruchsvollsten Rennen der Welt, ging die „Pagode“ als Erste – und als einer der wenigen – ins Ziel.

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Die Schönheit der „Pagode“

Bis heute ist die „Pagode“ von Mercedes-Benz ein Tempel automobiler Eleganz.

Ein Tempel der Eleganz.

Bis heute ist darüber hinaus aber auch die Schönheit der „Pagode“ legendär: die klaren Linien und vor allem das nach innen gewölbte Dach des Fahrzeugs waren prägend für eine neue Automobilepoche. Der 230 SL verabschiedete sich damit von den rundlichen Formen und Wölbungen der 1950er Jahre und den maskulinen und schwer wirkenden Konstruktionen der 1960er. Und erhielt wegen der optischen Verwandtschaft des konkaven Hardtops zur Linienführung fernöstlicher Tempel von der französischen Zeitung L'Équipe seinen klangvollen Spitznamen. Designexperte Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des Red Dot Design Awards, von der Wirtschaftswoche 2006 als einer der „20 schöpferischen Querdenker“ ausgezeichnet, bezeichnet die „Pagode“ ohne zu Zögern als „herausragende Ikone des Automobildesigns“.


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