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Exklusiv: Mit Mercedes-Benz Omnibusse auf der Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim.

Exklusiver Einblick.

Mercedes-Benz Omnibusse auf der Einfahrbahn
in Stuttgart-Untertürkheim.

Die einzige 90 Grad Steilkurve der Welt, die auch von Omnibussen befahren werden kann.

Einmaliger Genuss.

Es ist ein kühler und verregneter Dezembertag, der uns an diesem Morgen in Untertürkheim erwartet. Aber die Vorfreude auf das, was folgt, macht das triste Grau des Himmels schlagartig vergessen. Denn nicht nur für Fans der Marke mit dem Stern ist das Tagesprogramm ein echter Leckerbissen.

Selbst für viele Daimler-Mitarbeiter wäre das, was Mercedes-Benz Omnibusse sechs Mitgliedern seines FahrerClubs an diesem Tag bietet eine einmalige Gelegenheit: Der Besuch der Einfahrbahn in Untertürkheim mit Demonstration des neuen Tourismo K.

Hauptdarsteller Tourismo K im Vordergrund - im Hintergrund, Mitglieder des Mercedes-Benz Omnibus FahrerClubs und Hermann Zehender auf der Mercedes-Benz Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim.

Starke Typen.

Wo lässt sich die Leistungsfähigkeit der Mercedes-Benz Omnibusse eindrucksvoller demonstrieren als auf den elf Bahnen mit ihren unzähligen Belägen, verschiedenen Steigungen, der einzigartigen Seitenwindanlage und der einzigen 90 Grad Steilkurve der Welt, auf der sogar Busse fahren können. Für den Ritt durch die Steilwand steht der Tourismo K schon auf der Strecke parat und wartet mit seinen kompakten Abmaßen und den kurzen Überhängen auf die weiteren Hauptdarsteller des Tages – allen voran die starken Typen von Mercedes-Benz Omnibusse: Gino Lombardo, Jutta Wolf und Roland Scheer sowie drei weitere Mitglieder des Omnibus FahrerClubs. Natürlich auch auf Hermann Zehender, seit 42 Jahren Testfahrer und von Entwicklungsingenieur Andreas Türk als „Bester Busfahrer der Welt“ angekündigt. An diesem Tag überzeugen Zehender durch sein fahrerisches Können und der Tourismo K durch seine Klasse auf der Strecke.

Auf der langen Geraden der Mercedes-Benz Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim zeigt Hermann Zehender, wie stabil der Tourismo K selbst bei einem dynamischen Spurwechsel bleibt.

Spektakulär.

Los geht es auf der langen Geraden. Hier simuliert Hermann Zehender mit gezielten Lenkbewegungen ein Ausweichen bei hohen Geschwindigkeiten und zeigt wie stabil der gut zehn Meter lange und 18 Tonnen schwere Tourismo K auf der nassen Fahrbahn bei einem dynamischen Spurwechsel bleibt. Die Gesichter der gestandenen Busfahrer sprechen Bände – kaum einer ist sich bewusst, welches Potenzial in so einem Bus steckt. Denn: Spektakulärer könnte auch ein Supersportwagen aus dem Hause Mercedes-Benz die Einfahrbahn kaum meistern. Das weiß auch Entwicklungsingenieur Andreas Türk, der hier in Untertürkheim regelmäßig seine Bahnen dreht und sich mit den Kollegen aus der Pkw-Entwicklung messen muss:

„Nach einer Runde in einem unserer Busse lächelt aber keiner mehr über uns! Die sind schwer beeindruckt von den Kräften, die in so einem 18-Tonnen Bus teilweise wesentlich intensiver wirken als in einem Sportwagen. Erst recht im hinteren Teil eines Citaro G, spätestens da wird den meisten dann schlecht.“

Die Kreisbahn mit der „kleinen“ 20 Grad Steilkurve auf der Mercedes-Benz Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim.

Beeindruckende Schräglage.

Weiter geht es in die kleine Steilkurve mit adäquaten 20 Prozent Neigung. Hier bekommen Gino Lombardo und seine Kollegen einen ersten kleinen Vorgeschmack. In dieser Kurve hält Hermann Zehender sogar an, um zu demonstrieren wie stabil der Tourismo K im Gefälle steht. Und so beeindruckend die kleine Kurve schon ist, was nach der langen Gegengerade wartet, übertrifft noch einmal alles. Zehender beschleunigt routiniert auf 100 km/h und peilt die gelb-gestrichelte Linie an, die als Orientierung durch die Steilkurve mit maximal 90 Grad Querneigung führt und die Ideallinie in dieser Kurve anzeigt. Plötzlich, am Eingang zur Steilkurve, klappt der Bus in eine beeindruckende Schräglage, presst die Körper in die Sitze und lässt die Gesichtszüge kurz entgleisen. Nach wenigen Sekunden geht es zwar bereits wieder auf die Gerade, aber das nicht alltägliche Erlebnis hinterlässt bereits erste Spuren.

Waschbrett-, Rüttel- und Schlaglochstrecken simulieren authentische, nachgebaute schlechte Strecken und schütteln den Tourismo K samt Insassen auf der Mercedes-Benz Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim ordentlich durch.

Enorme Belastung.

Im wahrsten Sinne schwer beeindruckt muss Gino Lombardo nach der Belastung von 2 G zugeben: „Mir reicht das. Ich kann nicht mehr!“ Und in der Tat ist er nicht der einzige der Teilnehmer, dem die enorme Belastung zusetzt. Auch Jutta Wolf und Roland Scheer, beides starke Typen, brauchen zwischen den Turns immer wieder Verschnaufpausen. Zumal auch das, was abseits der Steilkurve auf den elf Bahnen der Teststrecke geschieht, nichts für nervöse Mägen ist: Waschbrett-, Rüttel- und Schlaglochstrecken simulieren authentische, nachgebaute schlechte Strecken und schütteln den Tourismo K samt Insassen ordentlich durch. Und auch die Gefällstrecken mit Steigungen zwischen fünf und 70 Prozent, von denen die steilsten natürlich den Geländewagen von Mercedes-Benz vorbehalten bleiben, sind nichts für schwache Nerven.

Die Seitenwindanlage der Mercedes-Benz Einfahrbahn in Stuttgart-Untertürkheim – am rechten Bildrand.

Einzigartige Anlage.

Die einzigartige Seitenwindanlage der Teststrecke kommt an diesem Tag zwar nicht zum Einsatz, ist aber schon im Stand beeindruckend. Erst recht, wenn Andreas Fleischhacker, Teststrecken-Routinier bei Mercedes-Benz, anschaulich deren Kraft beschreibt: „Die Bäume da gegenüber der Anlage

verlieren im Herbst immer als erste ihr Laub.“ Und die stehen gute 30 Meter neben der Anlage! Bis Windstärke 9 kann so künstlich erzeugt werden, beispielsweise um den Seitenwindassistenten des neuesten Sprinter zu testen.

Der Mercedes-Benz WM Bus von 1974 im Mercedes-Benz Museum vor den Toren des Stammwerks in Stuttgart-Untertürkheim.

„Des war spitze!“

Das Fazit von Jutta Wolf zur Halbzeit ist eindeutig – die Untertürkheimer Einfahrbahn ist ein Erlebnis, von dem wohl noch die Enkelkinder zu hören bekommen werden. Und nach einer gemeinsamen Stärkung folgt der nicht minder beeindruckende zweite Programmpunkt des Tages: eine Führung im Mercedes-Benz Museum vor den Toren des Stammwerks in Stuttgart-Untertürkheim. Schon die einmalige Architektur auf Basis einer Doppelhelix fasziniert – von der mehr als 125-jährigen Geschichte des Automobils ganz zu schweigen. Immer wieder hält man staunend vor den 160 Fahrzeugen und mehr als 1500 Exponaten inne. Vor allem die Mitglieder im Mercedes-Benz Omnibus FahrerClubs, die nicht nur ihr Beruf, sondern auch ihre Begeisterung für den Stern verbindet, verleitet nahezu jedes Detail der umfangreichen Ausstellung zum Verweilen.

Ganz besonders aber alles, was sich dem Thema Bus widmet. Da darf der erste Bus der Welt natürlich genauso wenig fehlen wie der WM Bus von 1974 oder schrill-lackierte Unikate aus Paraguay.

Krönender Abschluss eines gelungenen Tages – Roland Scheer im Interview vor dem Mercedes-Benz Museum.

„Danke!“

Am Ende eines ereignisreichen Tages ist es dann Roland Scheer der das Erlebte für seine Kollegen zusammenfasst und das Wort in Richtung Mercedes-Benz Omnibusse richtet: „Im Namen aller, Danke! Es war echt ein unvergessliches Erlebnis!“ Zweifellos, Mercedes-Benz Omnibusse hat mit dieser

Veranstaltung für seine Fahrer ein Event auf die Beine gestellt, das so einzigartig ist, wie die Marke selbst. Und ein Blick in die Gesichter der Fahrer zum Abschied spricht ohnehin für sich – die Begeisterung für den Moment, aber auch für die Marke wird hier beinahe schon greifbar.

Auf der Teststrecke wird dem neuen Tourismo K alles abverlangt. Sechs Fahrer werfen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen.
Film ansehen

Härtetest auf der Einfahrbahn

Nach Redaktionsschluss, 21.01.2014, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.


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