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„Stern sucht starke Typen“: Mercedes-Benz sucht auf dem Hockenheimring die besten Busfahrer Deutschlands.

Stern sucht starke Typen.

Großes Casting für das neue Gesicht
von Mercedes-Benz Omnibus
auf dem Hockenheimring.

Instruktor und OMNIplus Fahrertrainer Uwe Beyer am Steuer des Mercedes-Benz Travego Edition 1 auf dem traditionsreichen Hockenheimring.

Instruktor und OMNIplus Fahrertrainer Uwe Beyer am Steuer des Mercedes-Benz Travego Edition 1 auf dem traditionsreichen Hockenheimring.

Mit dem Bus über den Ring.

Einmal mit dem Bus auf die Rennstrecke und den Grenzbereich am eigenen Leib erfahren. Wenn Mercedes-Benz für seine Kampagne „Stern sucht starke Typen“ die besten Busfahrer Deutschlands sucht, wird aus einer Idee ganz schnell Realität. Für die zehn Besten unter ihnen geht der Traum auf dem Hockenheimring in Erfüllung: Zumindest beinahe, denn für drei Runden nimmt zunächst Instruktor und OMNIplus Fahrertrainer Uwe Beyer das Ruder in die Hand und bringt den Travego Edition 1 auf der traditionsreichen Rennstrecke in der Kurpfalz an die Grenzen der Fahrphysik. Ausweichen mit und ohne ESP® oder eine Vollbremsung aus 100 km/h: Die eindrucksvolle Demonstration der Leistungsfähigkeit des Travego Edition 1 treibt selbst den gestandenen Berufskraftfahrern Schweißperlen auf die Stirn.

Später werden alle noch selbst in den Genuss kommen, den Travego am Grenzbereich zu bewegen. Im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring warten indes noch andere Aufgaben auf die auserwählten Fahrer.

Der Mercedes-Benz Travego Safety Coach beim Slalom im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring.

Der Mercedes-Benz Travego Safety Coach beim Slalom im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring.

Wertvolle Lektionen.

Ob Slalom oder Gefahrbremsung auf den Gleitflächen, Ausbrechen des Fahrzeugs in Kurven oder eine Vollbremsung aus voller Fahrt. Den Instruktoren entgeht kein Detail, kein Verbremser bleibt unbemerkt, kein umgefahrenes Hütchen unkommentiert. Aber gerade das lockert die Stimmung und motiviert die Teilnehmer einmal mehr, ihr Bestes zu geben. „Nur wer genau an der Markierung zum Stehen kommt, hat sich sein Mittagessen verdient“, verkündet Instruktor Peter Beck eine Aufgabe des Vormittags: den Bremsweg bei einer Vollbremsung abschätzen. Nur wenigen gelingt das tatsächlich, aber das ist nicht verwunderlich. Denn gerade Fahrern mit mehr als einer Million absolvierten Kilometern liegt es in Fleisch und Blut fahrgastfreundlich zu bremsen. Auf dem Hockenheimring wird die Gefahrenbremsung geübt, damit im Ernstfall nichts schief geht.

Teilnehmer und Instruktoren mit dem Travego Safety Coach auf der Gefällstrecke, im Hintergrund die Mercedes-Benz Tribüne.

Teilnehmer und Instruktoren mit dem Travego Safety Coach auf der Gefällstrecke, im Hintergrund die Mercedes-Benz Tribüne.

Oberstes Ziel: Sicherheit.

Ohnehin steht für Kandidaten und Instruktoren etwas ganz anderes im Vordergrund: Sicherheit, nicht Geschwindigkeit und Training im Grenzbereich sind das oberste Ziel und Leitmotiv der Übungen. Schließlich befördert jeder der Fahrer in seinem Berufsalltag mehrere Hundert Passagiere und das manchmal an einem einzigen Tag.

Genau deshalb zeigen sich Uwe Beyer und Peter Beck mit dem Verlauf des OMNIplus SicherheitsTrainings auch mehr als zufrieden. Jeder der Kandidaten hat unter Beweis gestellt, dass er seine Fahrgäste auch in Extremsituationen sicher ans Ziel bringen kann.

Auf der Kreisbahn mit Gleitfläche lernen die Teilnehmer, das Ausbrechen des Mercedes-Benz Travego Safety Coach mit einer Schlagbremsung zu verhindern.

Auf der Kreisbahn mit Gleitfläche lernen die Teilnehmer, das Ausbrechen des Mercedes-Benz Travego Safety Coach mit einer Schlagbremsung zu verhindern.

Mensch und Maschine.

„Das Fahrsicherheitstraining ist super für Busfahrer. Zu sehen, was die Technik kann und was ich als Busfahrer leisten muss, ist schon beindruckend. Man sieht, dass Mensch und Maschine eine Einheit bilden müssen, sonst funktioniert es nicht“, gibt einer der teilnehmenden Fahrer zu Protokoll und bringt damit den Sinn solcher Fahrertrainings auf den Punkt. Genau diese Technik, in Form der zahlreichen Assistenzsysteme in den Bussen von Mercedes-Benz, bedeutet einen erheblichen Zugewinn an Sicherheit und zwar nicht nur bei Fahrsicherheitstrainings auf abgesperrtem Terrain, sondern vor allem dort, wo es wirklich darauf ankommt: im täglichen Einsatz und unter realen Bedingungen mit Fahrgästen. Dort wird den Fahrern noch mehr abverlangt als nur der perfekte Umgang mit ihrem Arbeitsgerät. Das weiß auch Mercedes-Benz und legt die Messlatte für seinen starken Typen entsprechend hoch.

Die Teilnehmer beim Casting vor der Expertenjury.

Die Teilnehmer beim Casting vor der Expertenjury.

Busfahrer aus Leidenschaft.

Der starke Typ, der die Marke mit dem Stern am Ende repräsentieren darf, muss auf ganzer Linie überzeugen. Dazu gehört eine starke Persönlichkeit genauso wie der richtige Umgang mit seinen Fahrgästen. Nachdem alle Fahrer unter Uwe Beyers und Peter Becks wachsamen Augen ihr Können zur Genüge unter Beweis gestellt haben, folgt die nächste Prüfung. Eine fachkundige Jury aus Instruktoren, Kommunikationsprofis, Marketing-Experten und Film-Fachleuten durchleuchtet die Kandidaten im Casting auf ihre Tauglichkeit als Mercedes-Benz Repräsentant. Dass dabei die ein oder andere verblüffende Geschichte zum Vorschein kommt, verwundert bei der Berufserfahrung der zehn Kandidaten kaum. Eine Privataudienz bei Papst Johannes Paul II. als Abschluss einer Pilgerfahrt ist dennoch ein nicht ganz alltägliches und prägendes Highlight.

Viel wichtiger aber sind die Geschichten hinter den Menschen, die sich hier messen: ihre Liebe zum Beruf, der hier ausnahmslos Berufung ist. Alle Teilnehmer sind Busfahrer aus Leidenschaft, und das spürt man!

Die drei Gewinner von „Stern sucht starke Typen“: Gino Lombardo, Jutta Wolf und Roland Scheer.

Die drei Gewinner von „Stern sucht starke Typen“: Gino Lombardo, Jutta Wolf und Roland Scheer.

Zwei starke Typen.

So wie Gino Lombardo, der jüngste Teilnehmer – und ab sofort ein starker Typ im Dienste von Mercedes-Benz.

Bereits in der fünften Klasse stand für den Gewinner aus Bad Säckingen im Schwarzwald felsenfest:  „Ich werde einmal Busfahrer!“

„Stern sucht starke Typen“ und hat welche gefunden: Gino Lombardo, Roland Scheer und Jutta Wolf posieren schon einmal probehalber für ihre zukünftigen Aufgaben.

„Stern sucht starke Typen“ und hat welche gefunden: Gino Lombardo, Roland Scheer und Jutta Wolf posieren schon einmal probehalber für ihre zukünftigen Aufgaben.

Und eine Typine.

Oder Jutta Wolf, die sich als einzige Frau im Feld mit ihrer frechen, aber charmanten und witzigen Art gegen ihre männlichen Konkurrenten durchsetzen konnte. Der begeisterte Kommentar der leidenschaftlichen Berufskraftfahrerin auf Facebook nach ihrem Triumph bedarf keiner weiteren Erklärung: „Ich bin ´ne starke Typine!“ Roland Scheer, der Kilometer-Millionär, komplettiert die Riege der drei starken Typen: 29 Jahre Berufserfahrung, 2,5 Millionen absolvierte Kilometer und eine Hingabe zum Stern, die ihresgleichen sucht, prädestinieren den Weißenburger (Bayern) geradezu als Repräsentanten für „seine Marke“. Was passt besser zu den Bussen von Mercedes-Benz als gelebte Leidenschaft für den Beruf und die Marke mit dem Stern!

„Stern sucht starke Typen“: Mercedes-Benz sucht das Aushängeschild für seine Kampagne. Die zehn Finalisten mussten sich auf dem  Hockenheimring auch vor der Kamera beweisen.

„Stern sucht starke Typen“: Training, Casting und Entscheidung.

Film ansehen

Stern sucht starke Typen

Auf dem Hockenheimring sucht Mercedes-Benz ein Aushängeschild für seine Kampagne „Stern sucht starke Typen“. Beim Training mit anschließendem Casting mussten sich die zehn Kandidaten außerdem einer Expertenjury stellen.

„Stern sucht starke Typen“: Impressionen vom Hockenheimring.

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