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Auf dem Hockenheimring präsentiert Mercedes-Benz Omnibus eindrucksvoll, was die Marke mit dem Stern so einmalig macht.

Test the best.

Sternstunden auf dem Hockenheimring mit Mercedes-Benz Omnibusse.

Auf dem Hockenheimring präsentiert Mercedes-Benz seine gesamte Flotte bei „Test the best“.

Test the best.

Französisch, Englisch, Deutsch, Niederländisch, Russisch - die Sprachen, die in diesen Tagen auf dem Hockenheimring gesprochen werden, sind genauso bunt und vielfältig wie die Kunden von Mercedes-Benz selbst. Rund 600 von ihnen sind der Einladung von Mercedes-Benz Omnibus gefolgt und bevölkern an diesen vier Tagen die Rennstrecke in der Kurpfalz.

Knapp 20 Nationen sind so vertreten bei „Test the best“, einer Veranstaltung so einzigartig wie die Marke mit dem Stern selbst. Busse, Lkw, Vans und nicht zuletzt Pkw – alle sind sie auf dem Ring, um ihre überragenden Fähigkeiten zu demonstrieren oder einfach nur um gefahren zu werden.

Der Citaro Euro VI darf natürlich auch bei „Test the best“ auf dem Hockenheimring nicht fehlen.

Die Stationen auf dem Ring.

Das Programm kann sich dann auch sehen lassen: Die komplette Grand-Prix-Strecke und das Fahrsicherheitszentrum am Ring sind fest in Mercedes-Benz Hand. Erfahrene Instruktoren und routinierte Fahrsicherheitstrainer bringen Mensch und Material immer wieder ganz gezielt an ihre Grenzen – wenn Testfahrer Hermann Zehender mit extremen Fahrmanövern die patentierte Knickwinkelsteuerung des Citaro G demonstriert, kann man sich als Fahrgast selbst mit beiden Händen nur mühsam festhalten. Oder wenn der Travego Edition 1, hier am Ring als Doppelgänger des DFB-Mannschaftsbusses unterwegs, auf der Gefällstrecke mit Gleitfläche das Potenzial der Reisebusse veranschaulicht. Und einer darf natürlich auch auf dem Hockenheimring nicht fehlen: der Citaro Euro VI, der noch 14 Tage zuvor beim Weltkongress für öffentliches Verkehrswesen im schweizerischen Genf mit seiner Sonderlackierung alle Blicke auf sich zog.

Hier dreht der Bus of the Year 2013 seine Runden auf der Kreisbahn mit Kurvengleitfläche und demonstriert seinen erstaunten Insassen eindrücklich, wie sinnvoll ESP® selbst in Stadtlinienbussen ist.

Kreisbahn mit Kurvengleitfläche im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring – kein Problem für den Citaro Euro VI mit ESP.

Kreis statt Linie.

Auf den ersten Blick mag es verwundern – warum braucht ein Stadtlinienbus ESP®? Spätestens nachdem Fahrlehrer und OMNIplus Fahrertrainer Theo Ruder vor einem Hindernis in der Kurve nach innen ausweicht, wird allen Fahrgästen klar: Selbst bei vermeintlich langsamer Fahrt – Theo Ruder beschleunigt im Kreis auf maximal 40 km/h - hält den Bus in dieser Situation nur das ESP® in der Spur. ESP® regelt beim Citaro in Gefahrensituationen die Bremskräfte an jedem einzelnen Rad, reduziert gleichzeitig die Motorleistung und dadurch auch die Schleudergefahr. Bei Stadtbussen ist das bisher einmalig, aber gerade hier besonders wichtig. Denn: Im Stadtverkehr sind Gefahren manchmal unvorhersehbar, schnelles Handeln ist deswegen absolut wichtig.

54 Grad Knickwinkel erlaubt das Gelenk des Citaro G.

Festhalten bitte.

Das weiß auch Hermann Zehender, langjähriger Mitarbeiter der Entwicklung mit 40 Jahren Berufserfahrung bei Fahrerprobungen aller Art. Er dirigiert die 18-Meter-Version des Citaro, den Citaro G mit Knickwinkelsteuerung, über den abgesteckten Kurs im Fahrsicherheitszentrum am Hockenheimring. „Mit beiden Händen festhalten, das ist kein Witz“, fordert Instruktor Andreas Türk, der die Fahrten begleitet und die Knickwinklesteuerung erklärt. Bevor nicht jeder sicher sitzt und sich wie aufgefordert festhält, bewegt sich der Bus keinen Meter – zu Recht, denn was Zehender dem Bus dann zumutet, möchte man im regulären Linienbetrieb lieber nicht erleben. Bei ebenfalls moderaten Stadtgeschwindigkeiten von maximal 50 km/h versucht er das Heck mit kurzen, aber intensiven Lenkeinschlägen immer wieder zum Ausbrechen und Schlingern zu bringen – der Citaro aber bleibt souverän, und das Heck folgt stoisch der provokanten Route des Fahrers.

Auf seinem Sitzplatz bekommt man währenddessen eine vage Vorstellung davon, welche immensen Kräfte auf die Bauteile des Gelenks wirken müssen und welche Arbeit das System tatsächlich leistet.

Gefällstrecke mit Gleitfläche – kein Problem für den Mercedes-Benz Travego Edition 1 im Design des DFB-Mannschaftsbusses.

Prominenter Besuch.

Beinahe zumindest, denn natürlich ist es nicht der Original DFB-Mannschaftsbus, der auf dem Hockenheimring seine Runden dreht und eines der beliebtesten Fotomotive dieser Tage ist – der versieht schließlich seinen Dienst ordnungsgemäß bei der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Aber auch das Double demonstriert auf

der Gefällstrecke mit Gleitfläche, wie leistungsfähig die Reisebus-Flotte von Mercedes-Benz ist. Hier können die Teilnehmer selbst im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“, welche Vorteile die äußerst feine Abstimmung der einzelnen Sicherheitssysteme ABS und ESP® in Verbindung mit einer guten Bereifung bringt.

Spektakuläre Drifts mit Mercedes-Benz Driving Events und dem C 63 AG auf dem Hockenheimring.

Taxi, Taxi.

Die nächste Station: dröhnende V8-Motoren, quietschende Reifen und atemberaubende Drifts – eines der Highlights dieses Events ist Adrenalin pur. Einmal mit dem Renntaxi im Renntempo über den Hockenheimring. Wolfgang Müller, Chefinstruktor Mercedes-Benz Driving Events, macht es möglich und jagt mit einem C 63 AMG und seinen mutigen

Insassen drei Runden lang im Renntrim über die Grand-Prix-Strecke. Trotz einiger Runden auf der Strecke beim geführten Fahren in der Kolonne – was den Teilnehmern hier noch einmal geboten wird, brennt sich definitiv ins Gedächtnis. Die Grenzen der Fahrphysik werden schließlich nicht jeden Tag so ausgereizt wie hier.

Der tschechische Transportunternehmer Zdenek Kratochvil im Travego Safety Coach vor der Mercedes-Benz Tribüne.
Today is super.

Eindeutiger könnte das Resümee, das Zdenek Kratochvil mit einem zufriedenen Lächeln zieht, für diesen Tag kaum ausfallen. Der tschechische Transportunternehmer ist einer der geladenen Gäste von Mercedes-Benz Omnibus. Mehr als 600 Kilometer hat er hinter sich gebracht, nur um bei „Test the best“ auf dem Hockenheimring dabei zu sein. „But with my car it´s a pleasure“, muss er augenzwinkernd gestehen und lehnt sich an seinen Wagen – ein Mercedes-Benz SLS AMG Coupé. Aus dem 64-Jährigen spricht wahre Begeisterung für den Stern, und die lebt Kratochvil konsequent – privat und beruflich. „I have about 900 Mercedes busses in my company. Why? No why – Mercedes-Benz is just the best company! And in our family everybody drives a Mercedes“, lautet die Antwort von Kratochvil, beinahe etwas verwundert auf die Frage nach dem Warum. Dass sich diese Frage tatsächlich nicht stellt, sieht man daran, dass in diesem Jahr wohl noch einmal mehr als 100 neue Busse hinzukommen werden.

„Test the best“ auf dem Hockenheimring – für die 600 geladenen Gäste aus 20 Nationen ein einmaliges Erlebnis.
Film ansehen

Test the Best 2013

„Test the best“ - Impressionen vom Ring.

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