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Konsequent sparen: Bei der Emons Spedition verbrauchen die neuen Actros Euro VI auf 100 Kilometer im Schnitt nur 28 Liter Diesel.

Der neue Actros.

Die verbrauchsarmen neuen Actros Euro VI
der Emons Spedition.

Emons-Fahrer Ingo Rabenhorst wurde von ProfiTrainern geschult.

Emons-Fahrer Ingo Rabenhorst wurde von ProfiTrainern geschult.

Im Schnitt nur 28 Liter.

Die letzten Vögel singen, golden leuchten die Blätter von den mächtigen Bäumen am Ufer, fast lautlos zieht die Seilfähre in Caputh bei Potsdam ihre Bahn über die Havel. Das kräftige Rot der Emons Spedition passt prächtig in diese Idylle. Fahrer Ingo Rabenhorst hat den Motor seines neuen Actros 1842 abgestellt, ist ausgestiegen und sieht, wie sich das andere Ufer nähert. Diese 70 Meter sind die verbrauchsintensivsten seiner ganzen Tour – doch sein Actros ist es nicht, der hier so trinkt: „Die Fähre verbraucht 15 Liter Diesel für die sechs Fahrten in der Stunde“, überschlägt Fährmann Karsten Grunow.

Das sind 15 Liter auf 420 Meter. Rabenhorsts neuer Actros benötigt im Schnitt 28 Liter – auf 100 Kilometer!

Transport-Geschäftsführer Ralf Wieland (l.) und Niederlassungsleiter Willi Emons.

Transport-Geschäftsführer Ralf Wieland (l.) und Niederlassungsleiter Willi Emons.

Termintreue und schadenssichere Transporte.

„Früher haben wir mit unserem Mischfuhrpark im Schnitt gut 32 Liter verbraucht“, sagt Willi Emons, Niederlassungsleiter bei Emons im Güterverkehrzentrum Großbeeren bei Berlin. 1928 gegründet hat Emons heute über 1950 Beschäftigte an 77 Standorten weltweit. „Wir gehören zu den wenigen verbliebenen mittelständischen Speditionen mit eigenem flächendeckenden Sammelgut-Netzwerk“, sagt Ralf Wieland, Geschäftsführer des Tochterunternehmens Emons Transporte GmbH.

Rückgrat des Netzwerks ist der hochfrequente Linienverkehr zwischen den eigenen Standorten. 150 eigene und mehrere Hundert vertraglich gebundene Lkw sind im Dauereinsatz. „Durch den direkten Zugriff auf alle beteiligten Stationen können wir unsere Qualitätsstandards selbst definieren und unseren Kunden besonders termintreue und schadenssichere Transporte anbieten.“

Das aerodynamische StreamSpace-Fahrerhaus reduziert den Luftwiderstand erheblich.

Das aerodynamische StreamSpace-Fahrerhaus reduziert den Luftwiderstand erheblich.

Sparsamer als erwartet - dank ausgefeilter Technik.

Bei Laufleistungen von teils über 1000 Kilometern am Tag sind die gut vier Liter Ersparnis ein Pfund. Man habe bei der Anschaffung von acht neuen Actros das verbrauchssenkende StreamSpace-Fahrerhaus und das Economy Pack Classic gewählt, um den Extraverbrauch zu puffern, den der Euro VI-Motor zur Abkühlung der Abgase benötigt, so Ralf Wieland.

„Dass wir mit der neuesten Motorengeneration sogar deutlich weniger verbrauchen, hätten wir nicht gedacht.“ Das Economy Pack Classic umfasst eine aerodynamische Seitenverkleidung, Sicherungsautomaten, verstellbare Luftleitkörper mit Endkantenklappen und die wartungsarme Compact-Sattelkupplung.

Nachhaltigeres Wirtschaften – mit dem neuen Actros 1842 Euro VI.

Nachhaltigeres Wirtschaften – mit dem neuen Actros 1842 Euro VI.

Euro VI-Reihenmotor als Basis
für niedrige Verbräuche.

Basis für die niedrigen Verbräuche der neuen Actros von Emons sind der Euro VI-Reihenmotor mit Common-Rail-Hochdruckeinspritzung und das aerodynamisch optimierte StreamSpace-Fahrerhaus. Die Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 nutzt dieses Potenzial optimal aus, unterstützt von Predictive Powertrain Control (PPC). PPC integriert eine an die Topografie angepasste Fahrweise in die Schaltautomatik: Satellitengestützt erkennt es vor dem Fahrzeug liegende Gefälle oder Steigungen und optimiert vorausschauend Schaltzeitpunkte und Tempomatgeschwindigkeit. Das kann zusätzlich bis zu fünf Prozent Kraftstoff sparen. Die serienmäßige Kühlerjalousie verbessert im geschlossenen Zustand die Aerodynamik und wird je nach Kühlungsbedarf des Motors geöffnet oder geschlossen.

Die elektronische Reifendruckkontrolle hilft, den Rollwiderstand zu verringern. Auch optimierte Nebenverbraucher wie die elektronische Wasserpumpe senken den Verbrauch.

Manchmal braucht Ingo Rabenhorst nur 26 Liter auf 100 Kilometer.

Manchmal braucht Ingo Rabenhorst nur 26 Liter auf 100 Kilometer.

Mit Schulungen und Fleetboard das Sparpotenzial voll ausreizen.

Ingo Rabenhorst ist inzwischen am anderen Ufer angekommen und fährt weiter in Richtung Werder am Berliner Autobahnring A10, über den auch Großbeeren an das Autobahnnetz angebunden ist. Eine der Linien von hier aus ist die tägliche Tour nach Hannover, Belzig, Luckenwalde, Fürstenwalde, Eisenhüttenstadt und zurück nach Großbeeren.

Seit Oktober 2012 ist Rabenhorst auf dem neuen verbrauchsreduzierenden Actros unterwegs. Dank den Schulungen durch die Mercedes-Benz ProfiTrainer und FleetBoard kann er das Sparpotenzial des neuen Actros gut ausnutzen. „Manchmal liege ich sogar bei nur 26 Litern auf 100 Kilometer“, sagt er.

Bei Emons legt man Wert auf eine Logistik, die Ökonomie und Ökologie verbindet.

Bei Emons legt man Wert auf eine Logistik, die Ökonomie und Ökologie verbindet.

Sparsamer unterwegs heisst grüner unterwegs.

Was die Sparsamkeit des neuen Actros für das Unternehmen bedeutet, rechnet Wieland vor: Derzeit liege der jährliche Gesamtverbrauch der Flotte bei etwa sieben Millionen Liter Diesel. „Es ist hypothetisch, aber wenn wir unsere ganze Flotte auf den neuen, kraftstoffsparenden Actros umstellten, bräuchten wir 500.000 Liter Diesel im Jahr weniger.“ Diese Zahlt freut auch den Strategen in Wieland: „Grüne Logistik hat für uns einen hohen Stellenwert, weil wir nachhaltig wirtschaften wollen.“ Dazu gehöre zentral das Schonen von Ressourcen. „Auch der hohe Wiederverkaufswert und die durch FleetBoard optimierten Wartungsintervalle machen den neuen Actros für uns wirtschaftlich“, so der Geschäftsführer.


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