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Nachhaltigkeit.

Weniger CO2 und weniger Kosten: Bei Dreier geht das Hand in Hand –
mit dem neuen Actros.

Hans-Peter Dreier hat das Thema Nachhaltigkeit frühzeitig auf die Unternehmens-Agenda gesetzt.

Hans-Peter Dreier hat das Thema Nachhaltigkeit frühzeitig auf die Unternehmens-Agenda gesetzt.

Ein Schritt voraus.

„Wir tun viel dafür, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten“, sagt Hans-Peter Dreier, Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition. Rund 200 Lkw umfasst die Flotte des Familienbetriebs aus dem Schweizer Kanton Solothurn. Bei 44 der Lkw handelt es sich um den neuen Actros mit schadstoffarmem Euro VI-Motor – und das, obwohl Euro VI erst Ende 2014 Pflicht wird. Damit ist die Dreier AG früher dran als viele andere Unternehmen.

Sämtliche neuen Actros im Dreier-Fuhrpark haben sparsame und effiziente Euro VI-Motoren.

Sämtliche neuen Actros im Dreier-Fuhrpark haben sparsame und effiziente Euro VI-Motoren.

Senken und Sparen.

Für eine Schweizer Spedition ist es nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern auch zu einem gewissen Grad überlebensnotwendig, das Thema Nachhaltigkeit ernst zu nehmen. Denn wohl nirgendwo sonst sind die Vorschriften so streng. Eine lautet: Für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht wird die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) fällig. Sie richtet sich nach der zurückgelegten Strecke, nach dem zulässigen Gesamtgewicht – und nach den Fahrzeugemissionen. Wer sich also für Kraftstoff sparende Euro VI-Motoren entscheidet und damit seinen CO2-Ausstoß senkt, spart bares Geld. Diese Vergünstigung gilt nur in der Schweiz. Was dagegen auch anderswo zutrifft: Immer mehr Kunden legen Wert auf Transportdienstleistungen, bei denen so wenig CO2 wie möglich ausgestoßen wird. Daher kann sich der neue Actros mit Euro VI-Motor positiv auf die Auftragslage eines Unternehmens auswirken.

Dreier erzielt 3 bis 5 % weniger Kraftstoffverbrauch gegenüber dem bewährten Actros.

Dreier erzielt 3 bis 5 % weniger Kraftstoffverbrauch gegenüber dem bewährten Actros.

Streamspace bis Fleetboard.

Dreier senkt CO2-Emissionen und Kosten auch über den Kraftstoffverbrauch. Hier macht sich der neue Actros, immerhin Spritspar-Weltmeister, ebenfalls bezahlt. Etwa durch das besonders aerodynamische StreamSpace-Fahrerhaus, über das alle neuen Actros im Dreier-Fuhrpark verfügen. Oder durch die serienmäßige Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 mit dem Fahrprogramm „fleet“. Das System hilft den Fahrern, Kraftstoff sparend unterwegs zu sein. Ebenfalls ein Vorteil ist die Schonung des Antriebsstrangs. Darüber hinaus setzt das Unternehmen in seinen Lkw FleetBoard ein. Mittlerweile sind die FleetBoard Noten sogar Teil des Prämiensystems für die Fahrer.

Doppelstock-Auflieger helfen, die Zahl der Fahrten zu senken.

Doppelstock-Auflieger helfen, die Zahl der Fahrten zu senken.

Weniger Tempo,
mehr Ladung.

Zwei Ausbilder unterstützen die Fahrer beim Kraftstoffsparen. Beide sind von dem für die Schweiz zuständigen Mercedes-Benz ProfiTrainer geschult worden. Zudem sind die Lkw auf 84 Kilometer pro Stunde gedrosselt. „Durch FleetBoard sind die Fahrer motiviert, möglichst gute Ergebnisse zu erzielen“, sagt Hans-Peter Dreier.

„Und dank der Höchstgeschwindigkeit von Tempo 84 sind sie nach Feierabend wesentlich entspannter.“ Der Logistiker geht sogar noch einen Schritt weiter und nutzt mittlerweile mehr als 20 Doppelstock-Auflieger mit besonders hoher Ladekapazität. Das bedeutet weniger Fahrten und dementsprechend weniger Emissionen.


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