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129 Tonnen schwer, 49 Meter lang – letzter Härtetest für den Actros SLT bis 250 Tonnen. Das Fazit: Der Lkw setzt neue Maßstäbe.

Reifeprüfung.

Der neue Actros SLT bis 250 Tonnen beim letzten Härtetest
vor der offiziellen Vorstellung.

Bereit für schwerste Aufgaben: Der Transport eines Turmteils einer Windkraftanlage.

Bereit für schwerste Aufgaben: Der Transport eines Turmteils einer Windkraftanlage.

ULTRAPRÄZISES ANFAHREN.

„Mist“, entfährt es Sven Waselin. In einem Kreisverkehr, wenige Hundert Meter vor dem Ziel in Aldenhoven bei Aachen, versperrt ein Straßenschild die Weiterfahrt des Schwertransports. Waselin steigt die fünf Stufen des neuen Actros SLT bis 250 Tonnen hinab. Sorgenvoll blickt er auf die 15 Achsen seines 129 Tonnen schweren, 46 Meter langen

Sattelzugs. Die ersten Autofahrer hupen. Nachdem das Straßenschild abgebaut wurde, setzt sich Waselin wieder hinter sein Lenkrad. Vorsichtig tritt er auf das Gaspedal. Langsam setzt sich der Actros SLT in Bewegung. Ohne dass auch nur ein Reifen die Bodenhaftung verliert, befreit sich der Lkw.

Komfortabel unterwegs: Das luftgefederte Fahrerhaus hilft dem Fahrer, konzentriert zu arbeiten.

Komfortabel unterwegs: Das luftgefederte Fahrerhaus hilft dem Fahrer, konzentriert zu arbeiten.

ERSTER SCHWERLAST-LKW MIT
TURBO-RETARDER-KUPPLUNG.

Zu verdanken ist das der Turbo-Retarder-Kupplung. In Verbindung mit dem maximalen Drehmoment von 3000 Newtonmetern, das bereits bei 1100 Umdrehungen zur Verfügung steht, ermöglicht diese auch unter schwersten Lasten ein feinfühliges und verschleißfreies Anfahren im Kriechtempo. Der neue Actros SLT bis 250 Tonnen ist der erste Schwerlast-Lkw, der mit dieser Technik ausgestattet ist. 

„Ich war schon bei der Präsentation beeindruckt von dem neuen Fahrzeug. Diese Situation zeigt, dass der Actros SLT meine hohen Erwartungen absolut erfüllt“, sagt Eckart Balmer, Inhaber der Spedition Balmer. Das Unternehmen aus Holthusen in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auf Schwer- und Sondertransporte spezialisiert.

Geräumig: Der Actros SLT ist mit den 2500 Millimeter breiten Fahrerhäusern GigaSpace und BigSpace erhältlich.

Geräumig: Der Actros SLT ist mit den 2500 Millimeter breiten Fahrerhäusern GigaSpace und BigSpace erhältlich.

WINDKRAFTANLAGE ALS IDEALES
TEST-TRANSPORTGUT.

Wichtigstes Transportgut der Spedition: Windkraftanlagen. Die bis zu 65 Meter langen und extrem schweren Teile stellen höchste Anforderungen an Fahrer und Lkw. Das ideale Einsatzgebiet also, um den neuen Actros SLT auf Herz und Nieren zu testen. Mercedes-Benz erhält so wichtige Rückmeldungen aus der Praxis, der Spediteur kann sich von den Qualitäten des Fahrzeugs überzeugen. „Deshalb haben wir sofort zugesagt“, so Balmer. 

Waselin teilte diese Begeisterung anfangs nicht. „Im Schwerlastverkehr muss man sein Fahrzeug genau kennen. Außerdem bin ich mit meinem bewährten Actros absolut zufrieden.“ Deshalb war er zunächst skeptisch, als sein Chef ihm offenbarte, dass er die nächste Tour vom tschechischen Chudrim nach Aldenhoven mit dem neuen Actros SLT fahren sollte. Seine Ladung: ein 20 Meter langes Turmteil einer Windkraftanlage.

Kraftvoll: Der SLT wird vom Euro VI-Motor OM 473 mit bis zu 460 kW angetrieben.

Kraftvoll: Der SLT wird vom Euro VI-Motor OM 473 mit bis zu 460 kW angetrieben.

FÜNF-PROZENT-STEIGUNG
MÜHELOS GENOMMEN.

Nach einem Kilometer waren die Bedenken beseitigt. „In Chudrim gibt es eine Straße mit einer fünfprozentigen Steigung und zahlreichen Links- und Rechtskurven“, sagt Waselin. Mühelos habe der Lkw seine Ladung hinaufgezogen. Die Unterstützung des Fahrmodus „heavy“ des Euro VI-Motors OM 473, bei dem die Gänge länger gehalten werden und die Schaltdynamik nochmals gesteigert ist, benötigte er dafür nicht. Trotzdem war er erheblich schneller als bei seinen bisherigen Touren. „Da hat mich der neue Actros SLT sofort überzeugt“, sagt Waselin, der regelmäßig zwischen Chudrim und Aldenhoven fährt.

Der SLT behält auch auf Baustellenzufahrten die Bodenhaftung – selbst mit schwersten Lasten.

Der SLT behält auch auf Baustellenzufahrten die Bodenhaftung – selbst mit schwersten Lasten.

REDUZIERTER VERBRAUCH, UMWELTSCHONENDE
EURO VI-TECHNIK.

Auf den restlichen gut 1200 Kilometern hat sich dieser Eindruck bestätigt. Spediteur Balmer zieht ein rundweg positives Fazit: „Mit dem neuen Actros SLT hat sich unser Verbrauch deutlich reduziert. Außerdem erfüllt er die Vorgaben nach Euro VI. Das ist wirklich ein großer Schritt Richtung Zukunft.“ Dem kann Waselin nur zustimmen: „Dank der Luftfederung merkt man nicht mehr jede Bodenwelle. Außerdem arbeitet die Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 in Verbindung mit dem 16-Gang-Getriebe sehr präzise.“

Eine Sache muss am neuen Actros SLT bis 250 Tonnen aber doch noch verändert werden, findet der Fahrer, als er nach der Tour den Lkw wieder abgeben muss: „Die Nummernschilder sind falsch. Da gehören meine dran!


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