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Mit Predictive Powertrain Control (PPC) wird der neue Actros von Mercedes-Benz noch wirtschaftlicher.

Volle Spar-Kraft
voraus!

Mit Predictive Powertrain Control (PPC) wird der neue Actros
noch wirtschaftlicher. ProfiTrainer Mathias Beismann hat das
System als einer der Ersten genutzt.

„PPC nimmt dem Fahrer eine Menge Arbeit ab, macht ihn deswegen aber noch lange nicht arbeitslos”, sagt Mercedes-Benz ProfiTrainer Mathias Beismann.

„PPC nimmt dem Fahrer eine Menge Arbeit ab, macht ihn deswegen aber noch lange nicht arbeitslos.” Mercedes-Benz ProfiTrainer Mathias Beismann

Auf Tour
im Pfälzer Wald.

Eine Tour bei Sonnenschein durch den Pfälzer Wald ist eine reizvolle Sache. Die noch dazu spannend wird, wenn man neben Mathias Beismann in einem neuen Actros sitzt. „60, 59, 58, 57, 56 Kilometer pro Stunde – warum werden wir jetzt langsamer?“, fragt der ProfiTrainer in Richtung Beifahrer.

Der hat keine Antwort, also liefert Beismann sie selbst: „Weil wir auf eine Kuppe zufahren. Noch geht es leicht bergauf, aber da vorn kommt schon das Gefälle. Das System weiß das und reagiert jetzt darauf.“ Das System heißt Predictive Powertrain Control (PPC) und ist jetzt für den neuen Actros erhältlich.

Intuitive Bedienung des PPC beim Actros von Mercedes-Benz.

Intuitive Bedienung: Wer sich ein wenig mit PPC beschäftigt, ist rasch im System „zu Hause“.

Dank 3-D-Karten und GPS:
Das System kennt
den Steigungsverlauf.

PPC arbeitet dem Tempomat zu, indem es eine an die Topografie angepasste Fahrweise in die Automatisierung integriert. Mittels 3-D-Straßenkarten und GPS-Daten errechnet das System den Steigungsverlauf und kennt den vor dem Lkw liegenden Streckenabschnitt. So regelt es als weltweit erstes System den Antriebsstrang komplett vorausschauend, „predictive“. Das senkt den Verbrauch um bis zu drei Prozent – und funktioniert europaweit auf über 295.000 Fernstraßenkilometern. Wie arbeitet PPC an Kuppen? Beismann hat die Setzgeschwindigkeit auf 60 Kilometer pro Stunde gestellt und die obere Geschwindigkeitstoleranz, obere Hysterese, auf Tempo 65. Als untere Hysterese hat er Tempo 56 gewählt – wichtige Neuerung gegenüber dem klassischen Tempomat.

Bis zu diesem Wert lässt PPC den Lkw in der leichten Steigung vor der Kuppe an Tempo verlieren. Denn PPC hat erkannt, dass das Fahrzeug rollend über die Kuppe kommt. Ist sie bewältigt, wird der Lkw schneller, bis bei Tempo 65 die Motorbremse aktiviert wird.

PPC merkt, ob es aufwärts oder abwärts geht.

Aufwärts oder abwärts? In Situationen wie dieser können selbst versierte Fahrer den Steigungsverlauf kaum korrekt einschätzen.

PPC hat keine Augen –
und sieht trotzdem besser.

Exakt 47,5 Kilometer zieht sich die Bundesstraße 10 zwischen Pirmasens und Landau, im ständigen Wechsel bergauf und bergab. „Das ist eine Strecke, auf der ich den klassischen Tempomat gar nicht aktiviert habe“, so Beismann. „Mit PPC klappt das super. Das System weiß ja, ob es da vorn drei, vier oder fünf Prozent aufwärts geht.“ Auch gute Fahrer kennen Streckenverläufe und vermeiden unnötiges Gasgeben, Bremsen und Schalten. Aber irgendwann stoßen selbst Top-Kräfte mit Ortskenntnis wie Beismann an ihre Grenzen. Etwa in einem Tunnel zu Füßen der Burgruine Trifels: „Wie verhält sich das System jetzt?“, fragt er, jetzt nicht rhetorisch. Denn er erkennt selbst nicht, ob es auf- oder abwärts geht. „PPC schaltet in EcoRoll, lässt uns ganz schön schnell werden. Jetzt verlieren wir wieder an Geschwindigkeit“, denkt er laut nach.

„Aha, dann war das eine Senke! In so einer Situation ist es für den Fahrer fast unmöglich, den Streckenverlauf richtig einzuschätzen.“ PPC arbeitet dagegen zuverlässig.

PPC greift gezielt in die Automatisierung ein.

Hier geht es zweifellos bergauf – und trotzdem greift PPC gezielter in die Automatisierung ein, als es der Fahrer am Steuer könnte.

Das System aktiv nutzen –
und es auch mal deaktivieren!

Die nächste Situation auf der Bundesstraße 48: Gleich wird es sehr steil. Rechtzeitig lässt PPC den Lkw bis zur oberen Hysterese Gas geben und die Automatik in Gang neun zurückschalten. „Ein Fahrer hätte vielleicht in den achten Gang geschaltet, aber das ist nicht nötig“, so Beismann. Selbst an der steilsten Stelle verlangsamt sich der neue Actros nur auf Tempo 47 und bleibt im unteren Toleranzbereich. „Die Werte habe ich gerade neu eingestellt, weil es hier so steil ist.“ Setzgeschwindigkeit auf Tempo 50, mit einer Hysterese von fünf Kilometern pro Stunde nach oben und vier nach unten. „Man sollte PPC aktiv nutzen.“ Dazu gehört, es manchmal zu deaktivieren. Etwa wenn man sich auf der Autobahn einem Stauende oder einer Baustelle nähert. Beides erkennt das System nicht. „PPC nimmt dem Fahrer eine Menge Arbeit ab.

Aber es macht ihn deswegen noch lange nicht arbeitslos.“ Im Gegenteil: Er kann sich dank PPC noch besser auf Verkehr und Straße konzentrieren – und das sollte er auch.

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