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Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Zeigt, was er kann.

Der neue Antos wurde speziell für die Anforderungen des schweren
Verteilerverkehrs ab 18 t entwickelt. Im Werk Wörth stellt er sein
Können in puncto Handling und Effizienz unter Beweis.

Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Erleichtern den Job: die Übersicht im Fahrerhaus und die Wendigkeit des neuen Antos.

Bestmögliches Handling.

Hinter dem Hochregallager ist exaktes und zügiges Arbeiten gefragt. Gitterboxen und Europaletten türmen sich auf. Von links signalisiert der Fahrer eines Vans, dass er passieren möchte. Loris Eck rangiert den Lkw souverän rückwärts in die Gasse zwischen den Boxen- und Palettentürmen. „Das war eine ganz schön enge Kiste“, räumt er ein. „Aber im Fahrerhaus hat man eine hervorragende Übersicht. Außerdem ist der Antos extrem wendig.“ Mercedes-Benz hat den neuen Lkw speziell für die hohen und weiter steigenden Anforderungen des schweren Verteilerverkehrs ab 18 t entwickelt. Loris Eck arbeitet als Fahrzeugbetreuer im Branchen-Informations-Center (BIC) des Mercedes-Benz Werks in Wörth. Heute führt er dem „Transport“-Reporterteam einen Antos 1832 mit S-Fahrerhaus ClassicSpace an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Situationen auf dem Werksgelände vor.

Die Situation hinter dem Hochregallager erleben Fahrer im schweren Verteilerverkehr täglich: An beengten Abladestellen müssen sie unter enormem Zeitdruck und bei oft dichtem Verkehr sicher rangieren. „Da ist ein Fahrzeug wie der Antos natürlich Gold wert“, sagt Eck.

Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Niedriger Verbrauch,
geringe Gesamtkosten.

Unternehmer profitieren von der Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Antos. Als Antrieb dienen serienmäßig emissionsreduzierte Euro VI-Motoren. Damit erfüllt das Fahrzeug schon heute die Abgasregelung von 2014. Passend zum Programm BlueEfficiency Power glänzt der Antos durch niedrigen Verbrauch – ideal für den schweren Verteilerverkehr, wo die Spritkosten einen steigenden Anteil an den Gesamtkosten ausmachen. Hinzu kommen niedrige Reparatur- und Wartungskosten sowie optimierte Routenplanung und Logistik dank FleetBoard®. Auch die sechs erhältlichen Fahrerhaus-Varianten sehen nicht nur gut aus. Sie sind aerodynamisch optimiert und tragen so zur Sparsamkeit bei. Mit 2300 mm sind sie auch vergleichsweise schmal. Das ermöglicht die sehr gute Übersicht, die sich beim Rangieren am Hochregallager bezahlt gemacht hat.

Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Loris Eck, Fahrzeugbetreuer am BIC, testete den neuen Antos.

„Gutes Fahrgefühl“.

Den positiven Ersteindruck bestätigt sah der Fahrzeugbetreuer beim Einsteigen ins Fahrerhaus über die drei treppenartig angeordneten Stufen. „Ein Fahrer im schweren Verteilerverkehr wird sofort bemerken, wie dadurch das Ein- und Aussteigen erleichtert wird.“ Auf dem Werksgelände sind die Strecken kurz und das Tempo eher langsam. „Aber man merkt trotzdem, wie souverän sich der Antos fährt“, so Eck. Für das gute Fahrgefühl sorgt zum einen der dynamische, spontan ansprechende 6-Zylinder-Reihenmotor. Das Aggregat ist in drei Hubraumklassen (7,7, 10,7 und 12,8 Liter) und 13 Leistungsstufen (175 kW bis 375 kW) erhältlich. Auch der neue, breit und steif konstruierte Rahmen ist voll ausgelegt auf den Einsatz im schweren Verteilerverkehr. Die um 90 mm verbreiterte Rahmenspur sorgt für die besonders gute Straßenlage und das erstklassige Fahrverhalten.

„Richtig gut finde ich auch, dass es den Antos serienmäßig mit der Schaltautomatik Mercedes PowerShift 3 gibt, die das Schalten noch präziser macht“, sagt Eck. Das trägt zum niedrigen Kraftstoffverbrauch bei.

Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Hohe Sicherheit.

Auch im schweren Verteilerverkehr ist es gut für die Kunden, das ganze Portfolio an Sicherheits- und Assistenzsystemen verfügbar zu haben. Entsprechend hat der Antos das Elektronische Bremssystem mit ABS, ASR, Brems-Assistent, Rollsperre und leistungsfähiger Motorbremse an Bord. Ebenfalls serienmäßig dabei sind der Stabilitätsregel-Assistent und das Warnblinken bei Vollbremsung. „Ein echter Fortschritt ist der Active Brake Assist 3“, betont Loris Eck. Das System kann neben sich bewegenden jetzt auch auf stehende Hindernisse reagieren und durch eine autonome Vollbremsung Unfälle vermeiden oder die Unfallschwere reduzieren. Verfügbar ist der Active Brake Assist 3 voraussichtlich ab Dezember 2012, auch in Verbindung mit dem auf Wunsch erhältlichen Abstandshalte-Assistenten mit Stop-and-go-Funktion.

Mercedes-Benz LKW Antos Wörth Verteilerverkehr

Ob seitlich wie hier oder rückwärts an die Rampe: Der neue Antos unterstützt den Fahrer durch seine präzise Manövrierbarkeit.

Präzise Manövrierbarkeit.

Die nächste Abladestelle auf dem Wörther Werksgelände ist erreicht: eine Laderampe im Inneren einer Halle. Es gilt, den Antos mit der rechten Seite an die Rampe heranzufahren. Links begrenzt die Außenwand der Halle die Fahrspur, die kaum breiter ist als der Lkw selbst. Das ist wieder so eine Situation, in der der Antos mit seinen Handling-Qualitäten punkten kann. „Trotzdem ist es gerade in einem solchen Moment im hektischen Arbeitsalltag nicht auszuschließen, dass man doch mal irgendwo hängenbleibt“, räumt Eck ein. Dann kann sich etwa der dreiteilige Stoßfänger mit Stahlecken als hilfreich erweisen. Sie lassen sich bei einem leichten Schaden kostengünstig ausbeulen. Oder es wird nur das betroffene Teil ausgetauscht.

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Investitions- und Zukunftssicherheit.

Insgesamt standen bei der Entwicklung des Antos Langlebigkeit und Zukunftssicherheit im Fokus. Das gilt für viele Bauteile und Aggregate, deren Lebensdauer erhöht wurde. Die Wartungsintervalle des Antos betragen bis zu 150.000 km. Ganz besonders aber gilt das Diktum der Zukunftssicherheit bei den Emissionen: Dank der serienmäßigen Euro VI-Motoren müssen Transportdienstleister, die häufig Touren in Innenstädten absolvieren, zu erwartende Verschärfungen von Einfahrverboten für Lkw mit zu niedrigen Emissionsklassen nicht fürchten. Durch die Vorerfüllung der Abgasnorm könnten die Unternehmer in den Genuss von Maut-Vorteilen kommen. Und: Euro VI-Fahrzeuge werden voraussichtlich bis 2016 von den Kosten für die Eurovignette befreit. „Was man auf keinen Fall vergessen darf:

Wer das Thema CO₂-Reduzierung wirklich ernst nimmt und das mit einem Fahrzeug wie dem Antos ausdrückt, der wird bei Kunden und potenziellen Kunden künftig zunehmend gute Karten haben“, weiß Loris Eck aus Gesprächen mit Unternehmern. Mit anderen Worten: Der Antos kann die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Nach Redaktionsschluss, 20.09.2012, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.


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