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Fashion Creatives: Hinter den Kulissen der Produktion in NYC.

Fashion Creatives: Hinter den Kulissen
der Produktion in NYC.

Ein Einblick in die Idee und das Konzept des Films von Regisseur Danny Sangra und The Man Repeller.

Text: Aldona Kwiatkowski
Schaut man sich die Kurzfilme des Londoner Regisseurs Danny Sangra an, muss man lachen, oder zumindest schmunzeln.

Subtile Alltagssituationen.

Schaut man sich die Kurzfilme des Londoner Regisseurs Danny Sangra an, muss man lachen, oder zumindest schmunzeln. Aber nicht, weil sie per se lustig sind, sondern weil sie Situationen und Dialoge zeigen, die man aus dem eigenen Leben kennt, und auch hier eigentlich schon amüsant findet – ein Beispiel? Man geht in den Park nebenan – dieser kann aber auch leicht durch eine Bar oder eine U-Bahn-Fahrt ersetzt werden – und sieht dort plötzlich die Frau/den Mann sitzen, die/den man letztes Mal schon auf einer Party gesehen hat und total interessant fand. Und so beginnt auch schon das Kopfkino: „Soll ich mich jetzt einfach daneben setzen – nicht, dass sie denkt, dass ich ihr hinterherlaufe.“ Sie erblickt ihn ebenfalls und denkt: „Ist das nicht der Typ vom letzten Mal, und ich sehe schon wieder aus wie...“

Es sind diese manchmal subtilen Alltagssituationen, die Danny zum Thema macht und die sein Publikum zum Lachen bringen, da man irgendwie auch erleichtert ist, dass sie nicht nur einem selbst passieren.

Hinter den Kulissen der Produktion in NYC.

Auch in seinen Dokumentationen und Interviews spielt der Filmemacher mit dem scheinbar Unbedeutsamen. Momente, die bei jeder Filmproduktion entstehen, aber eher, wenn überhaupt, in den Outtakes oder im Making-of landen. Warum eigentlich?, fragt man sich – sind es doch gerade diese Einblicke, die ein Interview zu dem machen, was es eigentlich vermitteln soll: ein authentisches und persönliches Bild. Zu Beginn des Drehs für die neue Mercedes-Benz Video-Serie Fashion Creatives erklärt Danny der Bloggerin Leandra Medine von The Man Repeller , die in der ersten Episode porträtiert wird, dann auch seinen Ansatz: „Die Idee ist, dass Du uns durch New York führst; zu den Orten, an denen Du gerne bist. Wir folgen Dir mit der Handkamera und stellen Dir zwischendurch immer wieder Interviewfragen. Dabei geht es nicht darum, dass wir so tun, als ob die Kamera nicht da wäre; Du kannst ganz bewusst damit umgehen, dass Du gerade gefilmt wirst. Und wenn Du sprichst, dann unterhältst Du Dich einfach locker mit uns und nicht mit dem Publikum.“ Leandra nickt: „Ok, klingt cool“. 

Auch bei seinen Dokumentationen und Interviews spielt der Filmemacher mit dem scheinbar Unbedeutsamen.

Dass die New Yorkerin, die vom Fast Company Magazin unter die 100 kreativsten Business-Persönlichkeiten gewählt wurde, nicht schüchtern oder kamerascheu ist, kann man sich denken, wenn man ihr Blog liest und ihr auf ihren Social Media Kanälen folgt; von ihrer Spontanität und Unbeschwertheit am Set ist das Team dennoch immer wieder begeistert. So nimmt sie sich nicht nur selbst auf die Schippe und macht ganz unverblümt Witze darüber, mit 24 Jahren schon ihre Memoiren geschrieben zu haben, sondern bricht auch die oftmals unnatürlichen Übergänge von einer Location zur anderen, indem sie ironisch fragt: „Wie sind wir nur zufällig hier gelandet?“ – perfekt für Danny und seinen Film, und die beiden ein echtes Dream-Team.

Das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit gibt es hier zu sehen.


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