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Backstage beim Shooting in Schottland gibt Tilda Swinton Einblick in inspirierende Freundschaften und die Magie mysteriöser Filme.

Hinter den Kulissen der
Fashion-Kampagne
Frühjahr/Sommer 2015.

Backstage beim Shooting in Schottland gibt Tilda Swinton Einblick in inspirierende Freundschaften und die Magie mysteriöser Filme.

Am Set mit Tilda Swinton.
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Am Set mit Schauspielerin und Stilikone Tilda Swinton

Tilda Swinton ist eine Göttin der Avantgarde, gefeierte Schauspielerin und zweifache Mutter.

Göttin der Avantgarde.

Unverkennbar dieses kantige Gesicht, die überirdisch grünen Augen und die kunstvolle Haartolle. Tilda Swinton ist eine Göttin der Avantgarde, gefeierte Schauspielerin und zweifache Mutter. Dabei ist die Stilikone mit eigenem Filmfestival, die im Rahmen einer Installation bereits im Glasschaukasten der Serpentine Gallery übernachtet hat trotz Catwalk-Wangenknochen und viktorianischem Flair mit erstaunlich wenig Eitelkeit und Allüren ausgestattet. Die gebürtige Londonerin startete ihre Laufbahn am Theater bei der Royal Shakespeare Company und wechselte erst später zum Film, wo sie 1986 unter Derek Jarman klare Zeichen setzte. Den Rat des Regisseurs, „immer pünktlich zu sein und dran zu bleiben“, befolgt sie noch heute – und ist mit ihren 53 Jahren eine Lichtgestalt der Kunstfilmszene, aber auch des Mainstream-Kinos.

Unabhängig davon, welche Rolle sie übernimmt: Die Schauspielerin bleibt ein faszinierendes Rätsel und schlüpft chamäleongleich in neue Charaktere, welche die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen.

Neben dem S-Klasse-Coupé wirkt Swinton in Ackermanns zurückgenommenem Meisterwerk nobel und geheimnisvoll.

Gewagte Romantik.

Doch trotz der vielen legendären Koryphäen, mit denen sie im Laufe der Jahre arbeiten durfte, steht ihr wohl kaum einer näher als der kolumbianische Modedesigner Haider Ackermann. Sie nennen sich gegenseitig „Spielkameraden“ und sind seit mehr als zehn Jahren befreundet. „Ich schätze Haider sehr als Freund“, erklärt Swinton, „es ist einfach genial, wenn man jemanden als Freund schätzt und darüber hinaus auch noch seine Arbeit bewundert.“ Dieser gegenseitige Respekt ist offensichtlich, und in der Modeszene gilt die Schauspielerin mittlerweile als Inbegriff von Ackermanns gewagter Romantik. Bei der Produktion der Mercedes-Benz „special sets the standard“ Fashion-Kampagne, in der mysteriöses Flair auf „ein Auto mit Überschallqualitäten“ trifft, kollaborieren die beiden Seelenverwandten nun erneut miteinander. Neben dem S-Klasse Coupé wirkt Swinton in Ackermanns zurückgenommenem Meisterwerk nobel und geheimnisvoll.

In der knorrigen schottischen Landschaft verschmilzt das Design laut Swinton „so perfekt mit den Felsen, als ob wir es irgendwo in einer Schatzkiste ausgegraben hätten.“ Eine visuelle Verbeugung vor Ackermanns meisterhaftem Umgang mit Silhouetten, Strukturen und subtilen Farbspielen.

Zurück lässt sie uns mit einem kurzen, tiefgründigen Lächeln, das ihre mysteriöse Seite unterstreicht – denn wer weiß wirklich, wer Tilda Swinton ist?

Lichtgestalt der Kunstfilmszene.

Nach dem Shooting kehrt die Oscar-Gewinnerin zu ihrem Alltag in den schottischen Highlands zurück, fernab jedes luxuriösen Kinoglamours. Während sie noch unzählige Erfahrungen seit der prägenden Jarman-Zeit in Erinnerung ruft, lässt sie durchblicken, dass sie die Tage mit Menschen wie Ackermann stets am meisten genossen hat, mit „Menschen, die mit Spaß bei der Sache sind und ihre Arbeit zum Ausdruck dieser Freude machen.“ Ihre Augen blitzen auf, als sie dies noch weiter ausführt: „Menschen, die sich mögen und miteinander arbeiten, haben nicht nur eine gute Zeit zusammen, sondern inspirieren sich auch.“ Zurück lässt sie uns mit einem kurzen, tiefgründigen Lächeln, das ihre mysteriöse Seite unterstreicht – denn wer weiß wirklich, wer Tilda Swinton ist?


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