Willkommen bei Mercedes-Benz International

Mercedes-Benz Fashion Week
Australien F/S 2013.

Mit FASHION BROADCASTING schaffen
Mercedes-Benz und Dazed eine einzigartige
digitale Plattform für aufstrebende Designtalente
jenseits der großen Stil-Metropolen.

Autor: Nicole Urbschat

Frische Talente.

Mailand, Paris, London und New York – hier zeigen nur jene Designer ihre Mode, die tonangebend und vor allem eins sind: weltweit bekannt. Dass aber auch abseits der großen Metropolen ausgezeichnete Ideen Stoff und Form annehmen, zeigt die neue Mercedes-Benz-Kurzfilmplattform Fashion Broadcasting, deren Auswahl von Cathy Edwards, der Modechefin der britischen Dazed-Gruppe kuratiert wird. Das Ergebnis: ein globales, zeitgenössisches Dokument innovativer, frischer Talente der Mercedes-Benz Fashion Weeks in Australien, Deutschland, Südafrika, Mexiko, Russland und China, porträtiert von lokalen Filmemachern.

Haute Couture trifft Pop-Art: Romance was Born.

Wenn ein ganzer Kontinent eine Fashion Week veranstaltet, ist das großes (Mode-)Kino. So auch die Kreationen des australischen Designer-Duos Anna Plukett und Luke Sales. Unter dem Namen Romance was Born kreieren die Beiden seit fünf Jahren starke, fantasievolle Looks, die zeitweise wie surreale Haute Couture anmuten. Kein Wunder, dass Stars wie M.I.A., Debbie Harry oder Cate Blanchett längst zu den Fans ihrer detailreichen, handwerklich hochwertigen Kollektionen gehören, die sie jede Saison neu in einem bühnenreifen Gesamtkunstwerk inszenieren. Wie auch ihre aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013: inspiriert von den Marvel-Comic-Figuren ihrer Kindheit schritten die Models wie weibliche Pendants von Spiderman & Co. mit flammend rotem Haarschopf und Sprechblasen in der Hand über den Laufsteg.

Ein modernes Pop-Art-Märchen, das den gegenwärtigen, gleichgeschalteten Trends ungeniert ein „Mode muss Spaß machen“ entgegen schrie.

Zurück zu den Wurzeln: Jenny Kee.

Ein modisches Bekenntnis, das auch Design-Ikone Jenny Kee vertritt. Kee verstand ihre Stoffe von jeher eher als Leinwand ihrer Kunst denn als bloßen Kollektionsteil: Sie erschafft modische Bilder, die wie ein eklektischer Mix aus knalliger Pop-Art und sanfter Zen-Kultur wirken. Auf der Mercedes-Benz Fashion Week Australia präsentierte sie ihre ikonenhaften Looks aus den Jahren 1980 bis 2012, darunter auch den schwarzen Opal-Print, den sie für Karl Lagerfelds erste Chanel-Kollektion (1983) entwarf. Eine freigeistige Hommage an die exotische Kunst der Aborigines und an ihre persönlich größte Leidenschaft – die atemberaubende, natürliche Schönheit des Kontinents.

Und so verlieh die Exzentrikerin, abseits aller Champagner-Bars und After-Show-Partys, der Fashion Week exakt die Verwurzelung, die nicht nur einer jungen Generation australischer Designer zeigt, wie nationale Eigenheit unverkennbare Looks schaffen kann.

Was die Zukunft bringt: Fashion Design Studio.

Einen Ausblick darauf zeigten die sechs Absolventen des Sydney Institute’s Fashion Design Studios in ihrer Abschlusspräsentation. Stephanie Goerlach, die ihre handbedruckten Prints zu Naturmaterialen kombinierte. Kaylene Milner, deren strengen und doch weiblichen Kreationen mit verschiedenen Stoffarten und Leder spielten. Yuliy Gershinsky, dessen klare Männerkollektion sich mit dem technologischen Fortschritt auseinandersetze. Carlie Waterman, deren Architektur-Background sich in skulpturalen Formen und natürlichen Landschaftsformen niederschlug.

Cynthia Tai, die mit zarten Stickereien und schwerer Wolle Kontraste schuf und Christopher Baldwin, der die Textur von Leder oder Seide durch unnatürliche Materialien wie Zellophan und Kabelbinder zu erzeugen versuchte. Doch eines haben alle sechs gemeinsam: Trotz junger, moderner Designansätze setzen diese jungen Talente auf traditionelles Handwerk und einheimische Ateliers.

Alles zum Thema aus dem Web.


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