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Die Zahl der internationalen Mercedes-Benz Fashion Weeks steigt.

Mercedes-Benz Fashion Weeks:
Ein Film von Mercedes-Benz und i-D.

Die Zahl der internationalen Fashion Weeks steigt. Ein Film über die Entwicklung des globalen Phänomens.

Text: Alex Bohn
Auf dem Laufsteg einer der vielen internationalen Mercedes-Benz Fashion Weeks.
Film ansehen

Global Fashion Weeks auf dem Vormarsch

Ein Model auf dem Laufsteg der Mercedes-Benz Fashion Week.

Lagos, ausgerechnet.

Joan Burstein, die Gründerin von Browns, des richtungsweisenden Modegeschäfts von London, überlegt, ob sie zur Fashion Week nach Lagos fährt. Lagos in Afrika, die größte Stadt Nigerias. Aber ist die Mode aus Lagos relevant für ein traditionsreiches Geschäft wie Browns? Ein Geschäft, das nach seiner Gründung 1970 Designer wie John Galliano und Sonia Rykiel bekannt machte und das seinerzeit einen gewissen Giorgio Armani oder eine Jil Sander in der Londoner Mode-Szene einführte? Sie ist absolut relevant.

Joan Burstein, Gründerin von Browns, ein richtungsweisendes Modegeschäft in London.

Mode, eine Kultur mit vielen Schauplätzen.

Denn das Geschäft mit der Mode hat sich gewandelt – das zeigt auch die ständig wachsende Anzahl der internationalen Fashion Weeks. „Am Anfang gab es nur Mailand und Paris“, sagt Joan Burstein, „und London suchte sich seinen eigenen Platz. Aber heute bin ich gut und gern ein halbes Jahr unterwegs, allein um die vier großen Fashion Weeks zu sehen.“ Neben den traditionellen Modestädten wie Paris und Mailand, in denen Mode seit Jahrhunderten ein Teil der Kultur ist, haben sich neue Schauplätze eröffnet.

London bietet britisches Design, gern ein bisschen exzentrisch und mit gutem Sinn für Humor.

Nordischer Optimismus und britischer Humor.

London bietet britisches Design, gern ein bisschen exzentrisch und mit gutem Sinn für Humor. New York hingegen reflektiert die amerikanische Modekultur von Sportswear und Ivy League Chic. Aber das ist bei weitem nicht alles.

Auch in Stockholm und Kopenhagen zeigen die skandinavischen Designer zweimal im Jahr ihre Mode. Oft ist das Ergebnis minimalistisch und smart – in ihr spiegelt sich die karge Natur des hohen Nordens wider und der zukunftsgewandte Optimismus der Skandinavier.

Die vielen Kollektionen der Mercedes-Benz Kiev Fashion Days sind eine angewandte Lektion in Kulturgeschichte.

Jede Fashion Week setzt eigene Schwerpunkte.

Über die Mercedes-Benz Kiev Fashion Days sagt Creative Director Daria Shapovalova: „Bei uns geht es nicht nur um Mode, sondern auch um Bildung.“ Die vielen Kollektionen, die mit opulenten Farben, kostbaren Materialien und großen Roben Bezüge zur ästhetischen Realität des Zarenreichs setzen, sind so eine angewandte Lektion in der Kulturgeschichte. Aber natürlich gibt es noch viele andere Länder und Städte, die ihre eigene Fashion Week etablieren. Unter ihnen sind Berlin, Kapstadt, Peking und Sidney – sie alle sichern sich ihren festen Platz im Jahresplan der Fashion Weeks – und jede setzt andere Akzente.

Während einer der Mercedes-Benz Fashion Weeks.

Fashion Weeks werden zum Teil der Gegenwartskultur.

Bei der weltweiten Vielfalt an Präsentationen die sich Journalisten und Einkäufer jährlich ansehen, muss zwangsläufig eine individuelle Wahl getroffen werden. Das weiß auch Michael Roberts, Fashion und Style Director des amerikanischen Magazins Vanity Fair, der das üppige Angebot trotzdem begrüßt: „Warum sollte man nach Paris reisen, um afrikanische Mode zu sehen?“ Schließlich etablieren die zahlreichen Fashion Weeks der unterschiedlichen Länder eine Plattform, auf der sie ihre nationale Identität, ihre Traditionen, ihr Kulturgut und die internationalen Einflüsse mithilfe der Mode nach außen präsentieren. So wird Mode international, ohne ihre nationale Identität zu verlieren. 

Imran Amed, Gründer und Chefredakteur des digitalen Branchen-Newsletters The Business of Fashion sagt: „Das Interesse an Mode wächst und die Fashion Weeks sind mit der Verbreitung der digitalen Technologien zum Teil der internationalen Gegenwartskultur geworden.“

„Ich denke, es geht darum herauszufinden, wer das eigene Publikum ist.“ Imran Amed

Mit geschärftem Profil ist Platz für alle.

Um eine eigene Fashion Week zu gründen, reicht es nicht, einfach nur die Arbeiten der besten Talente des Landes im Rahmen von Modenschauen zu präsentieren. Um zu bestehen und nachhaltige Wirkung zu entfalten, braucht jede Fashion Week ihr eigenes Profil, ihre eigene Identität. „Ich denke, es geht darum herauszufinden, wer das eigene Publikum ist“, sagt Imran Amed, „und was man anbietet, das einen von den anderen unterscheidet.“ Wenn das gelingt wird Mode zur globalen Kultur, die man mit den Fashion Weeks aus ganz unterschiedlichen Perspektiven verfolgen kann.

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