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Läutet 1983 ein neues Zeitalter in der Geschichte von Mercedes-Benz ein: der „Baby-Benz“ mit seinen Weltrekorden in Nardò.

30 Jahre Rekordfahrt in Nardò.

1983 feiert der „Baby-Benz“ seinen internationalen Durchbruch.

Am schnellsten im Ziel: das Team „Rot“.

Ein neuer Stern am Himmel.

Wir schreiben den August des Jahres 1983. Über dem schnellsten Automobilrundkurs der Welt, der süditalienischen Pista di Nardò, brütet eine flirrende Hitze. Schweißüberströmt steigt ein Fahrer aus einem Mercedes-Benz 190 E 2.3-16. Nach der Rekordfahrt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 247,939 km/h kommt Robert Schäfer der Boden unter seinen eigenen Füßen beinahe unwirklich vor. Es ist ein historischer Moment. Ingenieure, Versuchsfahrer und Techniker des Versuchsteams „Rot“ liegen sich jubelnd in den Armen. Bei einer Fahrtzeit von 201 Stunden, 39 Minuten und 43 Sekunden für eine Distanz von 50.000 km hat Mercedes-Benz in den vorangegangen Tagen drei Welt- und neun Klassenrekorde aufgestellt. Der Star der Veranstaltung ist unbestritten der “190er“: Für den Vorgänger der C-Klasse bedeutet dieser Augenblick seinen internationalen Durchbruch.

Ein Bollwerk der technischen Innovation: der Sechzehnventiler aus dem 190 E 2.3-16.

Tradition der Innovation.

Der 190 E 2.3-16 ist für Mercedes-Benz der Auftakt für das Segment sportlicher Kompaktfahrzeuge. Der bald liebevoll „Baby-Benz“ getaufte Neuzugang soll sparsamer sein als bisherige Modelle – unter der Prämisse, Markenkernwerte wie Sicherheit und Komfort ohne Abstriche zu übertragen. Am Ende von sechs Jahren und der bis dahin aufwendigsten und intensivsten Entwicklungsarbeit der Premium-Marke steht ein Bollwerk der Innovation: Vierventil-Motorentechnik, neuentwickelte gekapselte Dieselaggregate und eine strömungsgünstige Karosserie prägen seinen dynamischen Charakter. Mit dem seit Produktionsstart verfügbaren ABS und Fahrerairbag ist die Baureihe W 201 der Kompaktklassen-Konkurrenz um zehn Jahre voraus.

Und die für den 190 E 2.3-16 entwickelte Raumlenkerhinterachse wird auch in aktuellen Modellen von Mercedes-Benz noch eingesetzt. Kurz: Wenn die C-Klasse bis heute für flächendeckende Einführung innovativer Technologien steht, dann führt sie damit zu 100 Prozent die Tradition ihres Vorgängers, des „Baby-Benz“, fort.

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Einmal um die Welt in drei Weltrekorden

Die klare Linienführung des „Baby-Benz“ wird später auf andere Baureihen der Mittel- und Oberklasse übertragen.

Provokateur mit Charisma.

Auch formal beschreitet der „Baby-Benz“ ganz neue Wege: Er will provozieren. Schließlich gilt es, eine junge Käuferschaft zu erreichen. Unter der Leitung des vielfach ausgezeichneten Designers Bruno Sacco entwickelt das neue Modell eine ästhetische Eigenständigkeit, die die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt. Präzise Konturen, kantig geprägte Linien, ein auffallend hohes Heck und trapezförmige Flächen. Mit diesem sogenannten „Diamantschliff“ besticht der Archetyp der C-Klasse. Die Linienführung ist derart charismatisch, dass selbst spätere Fahrzeuge der Oberklasse, wie etwa die Baureihe 140, Anleihen an Elemente des „Baby-Benz“ nehmen. Bruno Sacco selbst findet zum Jubiläum des Nardò-Rekords anerkennende Worte: „Wenn ich mir diesen Wagen heute anschaue, muss ich sagen, dass er noch immer ein sehr schönes Auto ist“.

Die Rekordfahrt in Bildern.


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