Willkommen bei Mercedes-Benz International

In einem 219 „Ponton“ von Mercedes-Benz entdecken Dirk de Groen und Alexandra de Lespinasse den Charme des einfachen Lebens.

Peking-Paris: Dem Leben auf der Spur.

Mit Mercedes-Benz um die Welt.

Ein mutiges Unterfangen: die Strecke von Peking nach Paris mit dem Automobil zurückzulegen, war im Jahre 1907 eine tapfere Pionierleistung.

Am Anfang war
das Wort.

Peking, Sommer 1907. Die elf Europäer verstehen kein Wort der Landessprache, als ihnen in der drückenden, feuchten Hitze einer völlig fremden Welt ihre Pässe konfisziert werden. Sie sind mit ihren Fahrzeugen angereist. Weil sie eine tollkühne Frage der französischen Tageszeitung Le Matin mit „Ja“ beantwortet

hatten: „Gibt es jemanden, der diesen Sommer eine Fahrt von Paris nach Peking unternehmen möchte?“. Zu einer geplanten Rallye über die Kontinente hatten sich 40 Parteien eingeschrieben, doch nur fünf bewerkstelligten die Fahrzeugüberführung.

Die Pioniere der Rallye.

Verdächtiges Gepäck.

Zu jener Zeit ist das Automobil noch so jung, dass man im Reich der Mitte noch nie einen Fahrzeugmotor zu Gesicht bekommen hat. Die Fremden werden von den chinesischen Behörden wegen ihres „Gepäcks“ erst einmal für Sonderlinge, gar Spione, gehalten. Die wenigen Teilnehmer und vielen Komplikationen bewegen den Rennausschuss letztlich dazu, die Veranstaltung abzusagen. Doch die fünf angetretenen Teams, unter ihnen ein italienischer Prinz und ein französischer Lebenskünstler, lassen sich nicht entmutigen.

In dem tapferen Abenteuergeist, der für diese Rallye bis heute charakteristisch ist, starten sie – allen Widerständen zum Trotz – am Morgen des 10. Juni 1907 um 8 Uhr in ein Abenteuer, das keiner von ihnen je vergessen wird.

Dirk wählte einen Mercedes-Benz 219 “Ponton”, um sich seinen Lebenstraum zu verwirklichen.

12.247 Kilometer,
33 Tage,
ein Mercedes-Benz.

Auch heute noch begeistert die Idee, eine so herausfordernde Strecke im Automobil zurückzulegen, Menschen aus der ganzen Welt – zum Beispiel Alexandra de Lespinasse und Dirk de Groen aus Florida. Bereits vor zwei Jahren haben sie sich mit ihrem Mercedes-Benz 219 „Ponton“ für die Teilnahme angemeldet.

Dass sie 2013 in dieser bisher erst fünf Mal ausgetragenen Rallye als Team 69 starten dürfen, erfüllt Dirk einen Lebenstraum: 12.247 Kilometer in 33 Tagen. Übernachtung in Zelten. Das Zurückgeworfensein auf elementare Strukturen. Diese Erfahrungen nennt der Pensionär schlicht „das richtige Leben“.

Das Denkmal von Dschingis Khan wird in der Mongolei auch heute noch in Ehren gehalten.

Wo sich Wolf und Hirschkuh
gute Nacht sagen.

Die Etappe durch die Mongolei ist enorm anspruchsvoll, denn sie umfasst 700 Kilometer Wüste, Berge und Steppen. Und obwohl Dschingis Khan – und mit ihm der Legende nach das ganze Land – von einem Wolf und einer Hirschkuh abstammt, scheint es in den Weiten der Mongolei vor allem von Pferden zu wimmeln. Dementsprechend unwegsam ist das Terrain auch für Automobile: Wer hier einen Weg finden will, der muss ihn sich bahnen. Im Gegensatz zu früheren Tagen ist die Veranstaltung unterdessen von vornherein als Wettbewerb konzipiert. Wer nicht rechtzeitig an den Checkpoints einläuft, sammelt Strafpunkte. Auf den Komfort der Neuzeit müssen die Teilnehmer hierbei verzichten – so etwas wie eine Karte erhält keiner. Einzig Kompass, Roadbook und GPS werden ausgehändigt.

An den “Rest days” können sich die Fahrer erholen.

Fahrendes Volk auf Zeit.

Dirk de Groens Wahl fiel für diese Rallye auf einen „Ponton“, weil ihn dessen herausragende Leistungen während verschiedener vergangener Ost-Afrika-Safaris fasziniert hatten. Und er bereut seine Entscheidung nicht: Denn so freundlich und aufgeschlossen die Menschen in der Mongolei sind, so rau sind auch Klima und Straßen. Doch einem „Ponton“ können weder Schlaglöcher oder Gräben, noch die zahlreich die Straße kreuzenden Viehherden etwas anhaben. Eine willkommene Abwechslung zur scheinbar endlosen Weite des Landes sind die farbenfroh gekleideten Einheimischen, die an den wenigen Stopps neugierig das Fahrzeug umringen. Der Austausch mit Händen und Füßen vergnügt alle Beteiligten gleichermaßen, bevor die letzte Strapaze des Tages angegangen werden muss: der Zeltaufbau. Dann endlich, bei einer warmen Mahlzeit, die die Campleitung serviert, können in entspannter Atmosphäre die schillernden Eindrücke des Tages verarbeitet werden.

Film ansehen

Das Team 69

Am Ziel: Diesen Moment beschreibt Dirk de Groen als Zustand absoluter Erfüllung.

Das Beste kommt zum Schluss.

Von den Millionen gesammelter Eindrücke war einer nach diesen 33 Tagen besonders überwältigend: die Einfahrt ins Ziel. Als Dirk de Groen in seinem Pariser Hotelzimmer auf sein Abenteuer zurückblickt, ist es neben einer innigen Kameradschaft, die alle Rallye-Teilnehmer verbindet, immer noch die Mongolei, die ihn besonders fasziniert: der Staub der Wüste Gobi. Die Kargheit der Gebirge. Die endlose Weite. Die Freundlichkeit der Menschen. Aber vor allem: jegliche Abwesenheit von Straßen, sogar in der Hauptstadt Ulan Bataar. „Vermutlich werde ich nie auf den Mond oder Mars fahren“, schmunzelt er, „aber wenn ich mir diese Orte nun ausmale, dann stelle ich mir vor, dass es dort aussieht wie in der Mongolei.“ Nur, dass es auf der Erde mehr Leben gibt. Vor allem, wenn man es, wie die beiden Abenteurer aus Florida, in einem Mercedes-Benz 219 „Ponton“ neu entdeckt.

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