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Ein einzigartiges Comic erzählt die faszinierende Lebensgeschichte des Automobilerfinders Carl Benz und die Erfolgsgeschichte von Mercedes-Benz.

Sprechblasen
mit Stern.

Ein Comic erzählt die Lebensgeschichte von Carl Benz.

Das Geburtshaus von Carl Benz auf einer historischen Fotografie (Bildquelle: Stadtarchiv Karlsruhe) und im Comic.

Das Geburtshaus von Carl Benz auf einer historischen Fotografie (Bildquelle: Stadtarchiv Karlsruhe) und im Comic.

Fein abgestimmt und historisch exakt.

Wenn Isabelle Lasser auf das Geburtshaus von Carl Benz zu sprechen kommt, gerät sie ins Schwärmen. „Wir haben in den Archiven von Mercedes-Benz Classic ausführlich recherchiert und bekamen auch von der Stadt Karlsruhe Unterstützung – das war sehr aufwendig und sehr spannend“, sagt die Leiterin von Sadifa Media.

Anlass für die Recherche ist ein einzigartiges Comicprojekt des Verlags, das den faszinierenden Lebensweg des Automobilerfinders Carl Benz und die nicht minder interessante Geschichte von Mercedes-Benz erzählt. „Alles fein abgestimmt und historisch exakt“, betont Lasser.

Der Ursprung des Automobils: Carl Benz’ Patentschrift.

Carl Benz im Mittelpunkt.

Die Geschichte beginnt mit Carl Benz’ Kindheit und Jugend, berichtet von seinen ersten Gehversuchen als Erfinder und erzählt schließlich von seinem Durchbruch mit dem Benz Patent-Motorwagen 1886 – der Erfindung des Automobils. Höhen und Tiefen, die der ungewöhnliche Mann durchlebt, sind der erzählerische rote Faden. Die Rolle seiner – später ebenfalls weltberühmten – Ehefrau Bertha kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Auch Gottlieb Daimlers und Wilhelm Maybachs Pionierleistungen werden dargestellt. Ein zweiter Band, der binnen Jahresfrist erscheinen soll, handelt dann unter anderem von der Geburt der Silberpfeile, von Meilensteinen der Fahrzeugsicherheit, aber auch von Zukunftsthemen wie der nachhaltigen Mobilität.

„Es gibt hier so viel erzählen“, sagt Isabelle Lasser mit spürbarer Begeisterung über die mehr als 125 Jahre Erfindergeist der Stuttgarter Marke mit dem Stern.

Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic, mit Isabelle Lasser von Sadifa Media, im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.

Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic, mit Isabelle Lasser von Sadifa Media.

Unterstützung aus dem Mercedes-Benz Archiv.

„Es ist eine faszinierende Geschichte, die wir den Leuten mit neuen Mitteln näherbringen“, erklärt Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic. Er ist in Brüssel aufgewachsen, wo „Comics ein fester Bestandteil meiner Jugend“ waren. Generell genössen die Bildergeschichten in Frankreich, Belgien und im angloamerikanischen Raum höhere kulturelle Anerkennung. Für Bock sind sie ein neues Kommunikationsmittel, um die Marke mit dem Stern und ihre Tradition neuen Zielgruppen näherzubringen. Daher hat sich Mercedes-Benz Classic sofort bereit erklärt, das Projekt des deutsch-französischen Verlags aktiv zu unterstützen, nachdem Verlagsleiterin Lasser und Geschäftsführer Christian Riehl von Sadifa Media auf den Automobilhersteller zugegangen waren. Bei den Mitarbeitern in Stuttgart, vor allem in den Archiven, stieß Lasser auf große Begeisterung – „mehr kann man nicht erwarten“, sagt sie.

Zeichner Willy Harold Williamson fertigt im Mercedes-Benz Museum Skizzen an.

Zeichner Willy Harold Williamson fertigt im Mercedes-Benz Museum Skizzen an.

„Das Beste oder nichts“ – auch bei der Auswahl der Beteiligten.

Um dem Leitsatz von Gottlieb Daimler „Das Beste oder nichts“ auch bei diesem Projekt gerecht zu werden, holte sich Isabelle Lasser prominente Unterstützung: So wurde der international renommierte belgisch-amerikanische Zeichner Willy Harold Williamson gewonnen, ein Experte für historische Themen, der seit über 50 Jahren Comicalben publiziert und dem bereits mehrere Ausstellungen in Fernost gewidmet wurden. Sein größter Erfolg war das Album „Bataille des Ardennes“ (1975), das in 20 Sprachen übersetzt und mehr als 800.000 Mal verkauft wurde. Wie nähert sich jemand, der sich ansonsten mit Kreuzzügen und Tempelrittern befasst, Carl Benz, Gottlieb Daimler und der Erfindung des Automobils?

„Ich habe in meinem Atelier mehrere Fotos von Carl Benz aufgehängt, um das Spezifische seines Ausdrucks hervorzuarbeiten“, sagt der 65-Jährige, der seinen Zeichenstil als „realistisch und historisch“ bezeichnet.

Durch die Art der Kolorierung bekommen die Comicbilder Tiefe.

Comicbilder
in 3D.

Worauf Isabelle Lasser besonders stolz ist, sind die 3D-Effekte, die den Comicbildern Tiefe verleihen. „Das ist eine sehr aufwendige und daher seltene Form der Illustration im Comicbereich“, betont sie. Um eine Tiefenwirkung mit dreidimensionalem Effekt zu erzielen, wurde die farbliche

Gestaltung jeder einzelnen Zeichnung von einem erfahrenen Koloristen in drei unterschiedlichen Ebenen ausgeführt. So kann der Betrachter die dargestellten Szenen noch intensiver erleben. Die vielen historischen Details tun ein Übriges, um sich problemlos in die Epoche versetzen zu können.

Autor Martin Grünewald (rechts) und Zeichner Willy Harold Williamson sind gleichermaßen fasziniert von Carl Benz.

Autor Martin Grünewald (rechts) und Zeichner Willy Harold Williamson sind gleichermaßen fasziniert von Carl Benz.

Carl Benz hat Übermenschliches geleistet.

Worum geht es nun in der Geschichte? Um einzigartige Pioniertaten, findet Comicautor Martin Grünewald. „Carl Benz hat Übermenschliches geleistet. Er ist nicht nur ein begabter Erfinder, der bei der Realisierung unendlich viele technische Herausforderungen lösen musste.“ Auch privat habe dieser Mann einige Rückschläge erleiden müssen. „Wahnsinnig mutig, ausdauernd und zäh“, so beschreibt der Autor und Journalist Grünewald seine Hauptfigur Carl Benz. Den Erfindergeist finde man noch immer bei Mercedes-Benz, manifestiert in technischen Innovationen wie ABS und Airbag. Die besondere Herausforderung für ihn sei es gewesen, so Grünewald, viele Fakten in eine gut lesbare, spannende Geschichte zu verpacken.

Recherche vor Ort: Comiczeichner Willy Harold Williamson im Mercedes-Benz Museum – im Comicstil.

Ein Comic für Mercedes-Benz.

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Ein Comic für Mercedes-Benz

Weitere Comics aus dem Programm von Sadifa Media: „Baden-Württemberg“ und „Benedikt von Nursia“.

Weitere Comics aus dem Programm von Sadifa Media.

Sadifa Media: Experten
für historische Themen.

Dafür, dass diese Fakten historisch korrekt sind, sorgte nicht zuletzt Mercedes-Benz Classic. Akribisch wurde alles bis ins Detail geprüft, was Einzug ins Comic finden sollte – sei es die Fassade eines Fabrikgebäudes um 1890 oder der Motor eines frühen Automobils. Mit Sadifa Media und Isabelle Lasser fand Mercedes-Benz Classic dabei den kongenialen Partner: Der Verlag entwirft und vertreibt seit fast 30 Jahren mit Erfolg hochwertige, illustrierte historische Geschichten in Comicform. Diese handeln von berühmten Gebäuden wie dem Eiffelturm oder erzählen die Historie von Städten und Regionen.

Auch Porträts von Heiligen wie Mauritius, Martin oder Georg gehören zum Verlagsprogramm.

Ein Thema des Comics ist der technische Fortschritt, hier bei der Eisenbahn 1843.

Ein zeitloses, perfektes Comic.

Was ist nun das Anliegen des Projekts mit Mercedes-Benz Classic? Isabelle Lasser muss nicht lange überlegen: „Ein zeitloses, perfektes Comic, das noch in zehn Jahren aktuell ist.“ Dazu müsse es jedoch inhaltlich und optisch allerhöchste Qualität bieten. „Etwas noch nie Dagewesenes“, fasst die Verlagsleiterin zusammen. Und muss sich rasch verabschieden – auf dem Weg zu einem weiteren Termin mit den Mitarbeitern von Mercedes-Benz Classic. Das Comic erscheint in Deutsch, Englisch, Französisch und Chinesisch und ist als Exklusivausgabe zum Preis von 19,80 Euro im Shop des Mercedes-Benz Museum erhältlich sowie online .

Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind schon immer ein beliebtes Motiv in Comics gewesen.

Fahrzeuge von
Mercedes-Benz sind schon immer ein beliebtes
Motiv in Comics gewesen, wie die folgende Bildergalerie zeigt.

Von Dagobert Duck bis Spirou: Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind schon immer ein beliebtes Motiv in Comics gewesen.

Fahrzeuge von
Mercedes-Benz sind schon immer ein beliebtes
Motiv in Comics gewesen.


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