Willkommen bei Mercedes-Benz International

In neuen Dimensionen.

Mercedes-Benz betreibt den leistungsfähigsten
Fahrsimulator in der Automobilindustrie.

Virtuelle Testfahrt im Mercedes-Benz Fahrsimulator.

Als Sicherheitspionier hat Mercedes-Benz eine Vorreiterrolle bei Simulatoren. Bereits 1985 wurde im Daimler-Benz Forschungszentrum in Berlin der erste selbst entwickelte Fahrsimulator eingeweiht. Seit Oktober 2010 betreibt Mercedes-Benz den neuen Fahrsimulator im Technology Center in Sindelfingen. Mit seiner 360°-Leinwand, dem schnellen elektrischen Antrieb sowie der zwölf Meter langen Schiene für Bewegungen in Querrichtung ist der Bewegt-Simulator der leistungsfähigste in der Automobilindustrie. Die Steuereinrichtungen des Fahrzeugs sind über Datenleitungen mit der Computersteuerung des Fahrsimulators verbunden.

Lenkt der Testfahrer, gibt er Gas oder betätigt er die Bremse, werden diese Reaktionen von der Computersteuerung registriert und haben Auswirkungen wie im realen Verkehr. Die dargestellte Szenerie ändert sich ständig, und der bewegliche Raum simuliert die Lage des Autos zum Untergrund, beispielsweise beim Bremsen oder Seitenneigung bei schneller Kurvenfahrt.

Über 1.000-mal pro Sekunde berechnet der Computer das Fahrverhalten des Autos und erteilt der Elektrik die entsprechenden Befehle.

Sie bewegt die Anlage mit einer Geschwindigkeit von maximal zehn Metern pro Sekunde (36 km/h) um bis zu zwölf Meter in Querrichtung, sodass beispielsweise auch Doppelspurwechsel simuliert werden können.

Techniker beobachten eine virtuelle Testfahrt im Technology-Center in Sindelfingen.

Wichtiger Bestandteil des Entwicklungsprogramms.

Reale Testfahrten kann und wird die Anlage zwar nicht vollständig ersetzen. Aber im Simulator lassen sich Systeme und Komponenten jedes aktuellen oder künftigen Mercedes-Benz Modelles in sämtlichen Entwicklungsphasen erproben. „Durch den neuen Fahrsimulator können wir hochdynamische Fahrmanöver wie Spurwechsel noch realistischer nachbilden und so das Verhalten von Fahrer und Fahrzeug im Straßenverkehr noch intensiver erforschen“, erläutert Prof. Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Cars.

Ein Teil der zum Antrieb benötigten Energie wird beim Bremsen mit Hilfe der so genannten Rekuperation sogar zurückgewonnen und in das Stromnetz des Werkes Sindelfingen eingespeist. Der Verbrauch sinkt also erheblich – was nicht nur für Mercedes-Benz erfreulich ist.


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