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Die Verleihung der Laureus World Sports Awards 2014 fand in prächtigem Rahmen statt.

Laureus World Sports Awards 2014.

Die Laureus World Sports Awards 2014 wurden in Kuala Lumpur verliehen.

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Die Laureus World Sports Awards 2014 in Kuala Lumpur

“Laureus Sportsman of the Year” 2014: Sebastian Vettel.

Duell der Giganten.

Man kann von einem Duell der Giganten sprechen, denn die Konkurrenz für Sebastian Vettel, einen der größten Rennfahrer aller Zeiten, war groß. Er trat – wenn auch auf einer Bühne und nicht auf der Rennstrecke - gegen den dreifachen Sprint-Weltmeister Usain Bolt, Langstreckenläufer Mo Farah, Miami-Heat-Star LeBron James, Tennis-Ass Rafael Nadal und Real-Madrid-Star Cristiano Ronaldo an.

Am Ende war es Formel 1 Pilot Sebastian Vettel, der den Award in der Kategorie „Laureus World Sportsman of the Year“ in den Händen hielt. Die Verleihung der Laureus World Sports Awards ist so etwas wie die Oscarverleihung des Sports und fand dieses Jahr im pulsierenden Kuala Lumpur statt.

Gäste aus aller Welt strömten zur Preisverleihung.

Bunter Mix.

So bunt wie die Bevölkerung Malaysias waren auch die Gäste, die in das renommierte Istana Budaya National Theatre, auch Palace of Culture genannt, gekommen waren. Für die deutschen und österreichischen Sportler/Innen und Teams standen die Chancen dabei sehr gut. In gleich vier Kategorien wurden sie für die begehrten Laureus World Sports Awards nominiert. Triple-Sieger FC Bayern München und das Formel-1-Team Red Bull hatten in der Kategorie „Laureus World Team of the Year“ Chancen auf die Auszeichnung. Sie traten in ihrer Kategorie gegen die brasilianische Fußballnationalmannschaft, die neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft All Blacks, das NBA-Team Miami Heat sowie die beiden Tennisbrüder Bob & Mike Bryan aus den USA an. Gewinnen konnte schlussendlich der FC Bayern München.

Newcomerin Missy Franklin wurde „Laureus Sportswoman of the Year“.

Der Oscar des Sports.

Für die „Laureus Sportswoman of the Year“ war unter anderem Nadine Angerer nominiert. Die Kapitänin des deutschen Frauen-Fußball-Nationalteams und Weltfußballerin musste sich gegen die sechsfache Schwimm-Weltmeisterin Missy Franklin, die jamaikanische Leichtathletin Shelly-Ann Fraser-Pryce, Russlands Stabhochsprung-Wunder Jelena Issinbajewa, Sloweniens Ski-Ass Tina Maze und die US-amerikanische Tennisspielerin Serena Williams behaupten. Gewonnen hat die Auszeichnung dann unter tosendem Jubel Missy Franklin. Außerdem hofften neben Stabhochspringer Raphael Holzdeppe in der Kategorie „Laureus World Breakthrough of the Year“ auch das afghanische Cricket-Team, Motorsportler Marc Márquez, der kolumbianische Radrennfahrer Nairo Quintana sowie die beiden Golfer Justin Rose und Adam Scott auf die begehrte Auszeichnung.

Marc Márquez ist der „Laureus World Breakthrough of the Year“.

Besondere Leistung.

Laureus Academy Vorsitzender Edwin Moses war gespannt: „Ich habe noch nie ein so enges Rennen in so vielen Kategorien gesehen. Es herrscht eine wunderbare Balance zwischen den großen Namen und aufregenden Newcomern wie Missy Franklin und Marc Márquez. Das ist wirklich die Créme de la Créme des Sports.“ Gewonnen hat den „Laureus World Breakthrough of the Year“ schließlich Marc Marquéz. Da der Sport auch von spektakulären Comebacks lebt, traten in der Kategorie „Laureus World Comeback of the Year“ die Leichtathletin Jelena Issinbajewa, das Segelteam Oracle, der Basketball-Star Tony Parker, Fußballprofi Ronaldinho, Golf-Star Tiger Woods und erneut Tennis-Ass Rafael Nadal an, der auch gewann. Durch ganz besondere Leistung glänzten auch die Skifahrerin Marie Bochet, Marcel Hug und Tatyana McFadden

aus der Disziplin des Rollstuhl-Rennens sowie die Schwimmer Sophie Pascoe, Sarah Louise Rung und Olga Sviderska: Sie alle kamen für den Laureus Award “World Sportsperson of the Year with a Disability“ in Frage.

Die Laureus Sport for Good Foundation macht sich für gesellschaftliche Veränderung durch den Sport stark.

Gewinner der Herzen.

Doch nicht nur die begehrten Trophäen geben den Laureus World Sports Awards ihre große Bedeutung. Sie würdigen nicht nur sportliche Spitzenleistungen, sondern nutzen die Kraft des Sports, um gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken. Die Einnahmen aus den Laureus World Sports 

Awards kommen der Laureus Sport for Good Foundation zugute und stellen die Grundlage für die Arbeit der Stiftung dar, die weltweit mehr als 140 sportbezogene Sozialprojekte unterstützt und bereits das Leben von mehr als 1,5 Millionen Kindern und Jugendlichen verbessert hat.


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