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DTM-Pilot Gary Paffett im AMG Mercedes C-Coupé.

DTM: Die Neuerungen in der Saison 2013.

Das Drag Reduction System und zwei verschiedene Reifenmischungen sollen für mehr Überholmanöver sorgen.

Mercedes-Benz Pilot Roberto Merhi sitzt 2013 im Mercedes AMG C-Coupé.

Kompaktes Rennwochenende.

Das DTM-Wochenende wird in dieser Saison kompakter. Das erste Training findet von nun an am Samstagvormittag statt. Dann erhalten die Fahrer und Teams 90 Minuten, um sich auf das Qualifying vorzubereiten und ihre Autos abzustimmen. Das Qualifying besteht wie gewohnt aus vier Abschnitten, eine Änderung gibt es lediglich im Q4 der vier schnellsten Fahrer. Sie dürfen für das Einzelzeitfahren um die Pole Position jetzt einen frischen Reifensatz verwenden. Nach dem Qualifying geht es am Sonntag direkt ins Rennen, das 2013 im Normalfall um 13:30 Uhr gestartet wird. Zwischen Qualifying und Rennen dürfen die Teams nur noch streng reglementiert an den Fahrzeugen arbeiten, die der Parc fermé-Regelung unterliegen. Unter Aufsicht des DMSB dürfen nur noch wenige, vorher festgelegte Wartungsarbeiten ausgeführt werden. Sollten darüber hinaus weitere Arbeiten nötig werden, müssen diese vorher angemeldet werden, ziehen aber Strafen nach sich, etwa einen Start aus der Boxengasse.

Gary Paffett bestreitet seine zehnte Saison für Mercedes-Benz.

Verstellbarer Heckflügel.

Ab der Saison 2013 kommt auch in der DTM ein System zum Einsatz, mit dem der Fahrer den Heckflügel seines Fahrzeugs aus dem Cockpit heraus um 15 Grad flach stellen und damit die Höchstgeschwindigkeit des Autos auf der Geraden um fünf bis sieben km/h erhöhen kann. Der Fahrer darf das System innerhalb einer Runde einmal aktivieren, wenn der Abstand zu seinem Vordermann im Rennen auf der Start-Ziel-Geraden weniger als zwei Sekunden beträgt. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden sowie in den ersten drei Runden nach einer Safety-Car-Phase darf das System nicht genutzt werden. Das sogenannte Drag Reduction System wird in der Formel 1 bereits seit 2011 eingesetzt.

Robert Wickens fährt seine zweite Saison im Mercedes AMG C-Coupé.

Weiche Reifen.

Auch in der Saison 2013 setzen alle DTM-Hersteller Pneus vom offiziellen DTM-Reifenpartner Hankook ein. In diesem Jahr liefert Hankook jedoch neben dem gewohnten DTM-Reifen eine zusätzliche, weichere Gummimischung, die für einen gewissen Zeitraum um rund 1 bis 1,5 Sekunden schnellere Rundenzeiten ermöglicht. Nach diesem Zeitraum werden die Rundenzeiten aber deutlich schlechter.

Jeder Fahrer erhält für das Rennen einen Satz dieser sogenannten Option-Reifen, den er im Rennen einmal einsetzen muss. Der Option-Reifen ist an einer gelben Markierung an der Reifenflanke zu erkennen. Die Fahrer haben für das Rennen die freie Wahl, auf welcher Reifenmischung sie starten wollen. Allerdings muss diese Entscheidung am Samstag nach dem Qualifying verbindlich getroffen werden.

DTM-Pilot Roberto Merhi fährt seine zweite Saison für Mercedes-Benz.

Zwei Boxenstopps.

Wie im vorigen Jahr sind während des Rennens zwei Boxenstopps vorgeschrieben. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden ist kein Pflicht-Reifenwechsel erlaubt. Davon abgesehen gibt es kein festgeschriebenes Boxenstopp-Fenster mehr für die Reifenwechsel.

Mercedes-Benz Pilot Gary Paffett gewann 2005 den Titel in der DTM.

Flaggensignale im Cockpit.

Nach einer erfolgreichen Testphase im vergangenen Jahr setzt die DTM in dieser Saison in allen Autos ein neues Marshalling-System ein, das den Fahrern die Flaggensignale direkt ins Cockpit überträgt. Das Marshalling-System zeigt dem Fahrer auch an, wann er DRS benutzen darf und schaltet das System für die Verwendung frei.

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