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Fünf Mercedes-Benz Fahrer in den Top-10.

DTM-Rennen: 7. Lauf, Nürburgring.

Gute Mannschaftsleistung am Nürburgring –
Fünf Mercedes-Benz Fahrer in den Top-10.

Gute Mannschaftsleistung am Nürburgring.

Gute Mannschaftsleistung.

Mercedes-Benz DTM-Pilot Paul Di Resta (DTM Mercedes AMG C-Coupé) beendete das siebte Saisonrennen der DTM auf dem Nürburgring auf dem vierten Platz. Der DTM-Champion des Jahres 2010 fuhr vor 80.000 Zuschauern am Rennwochenende 0,902 Sekunden vor seinem Markenkollegen Daniel Juncadella (Petronas Mercedes AMG C-Coupé) über die Ziellinie. Der spanische Mercedes-Junior erzielte mit Platz fünf sein bislang bestes Saisonergebnis. Christian Vietoris (Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé) verbesserte sich im Verlauf des Rennens um drei Positionen. Er überquerte die Ziellinie hinter seinen beiden Markenkollegen Di Resta und Juncadella als Sechster. Robert Wickens (FREE MAN’S WORLD Mercedes AMG C-Coupé) beendete den siebten Saisonlauf vor Pascal Wehrlein (gooix Mercedes AMG C-Coupé) als Neunter.

Der Mercedes-Junior belegte als Zehnter den letzten Punkterang. Gary Paffett (EURONICS Mercedes AMG C-Coupé) und Vitaly Petrov (DTM Mercedes AMG C-Coupè) kamen nach 49 Rennrunden auf den Positionen 16 und 18 ins Ziel.

Paul di Resta wurde Vierter.

Sehr starkes Auto.

Paul Di Resta, 4. Platz: „Das war eine großartige Leistung von Marco Wittmann. Gratulation an ihn. Wir können mit Platz vier zufrieden sein. Wir hatten heute ein sehr starkes Auto, besonders auf den Option-Reifen. Damit war die Pace sehr gut. Vielen Dank an mein Team für die großartige Vorbereitung des Autos. Aus Teamsicht war es heute ein gutes Rennen für uns und das auf einer Strecke, von der wir dachten, dass sie unserem Auto nicht so gut liegen würde. Wir scheinen also auf dem richtigen Weg zu sein. Jetzt müssen wir weiter pushen und alles geben, um uns weiter zu steigern.“

Bestes Saisonergebnis für Mercedes-Junior Daniel Juncadella auf Rang fünf.

Fehlerfreies Rennen.

Daniel Juncadella, 5. Platz: „Endlich ein gutes Ergebnis für mich in dieser Saison. Ich bin ein fehlerfreies Rennen gefahren. Am Start habe ich außen etwas riskiert - das hat sich ausgezahlt. Es hat Spaß gemacht, hier zu überholen.

Denn das ist auf dieser Strecke nicht einfach. Edoardo Mortara hat Paul und mich aufgehalten. So hatten wir keine Chance auf das Podium. Aber Fünfter ist ein gutes Ergebnis, mein zweitbestes in der DTM.“

Christian Vietoris wurde Sechster.

Gutes Heimspiel.

Christian Vietoris, 6. Platz: „Unter dem Strich war das ein gutes Heimspiel für mich. Das Wochenende begann am Samstag etwas durchwachsen. Das Qualifying war okay. Im Rennen konnte ich dann einige Positionen gutmachen und ein paar Punkte einfahren. Dadurch habe ich auch in der Meisterschaft einige Positionen gutgemacht. Trotzdem wäre mehr drin gewesen. Die Situation mit Augusto Farfus in der ersten Runde hat mich leider einige Plätze gekostet. Aber insgesamt war es ein ordentliches Wochenende für mich.“

Robert Wickens erzielte den neunten Platz.

Gutes Mannschaftsergebnis.

Robert Wickens, 9. Platz: „Nach dem Rennverlauf und den Umständen bin ich mit Platz neun zufrieden. Mit fünf Mercedes-Benz Fahrern in den Top-10 haben wir heute ein gutes Mannschaftsergebnis erzielt. Das stimmt mich optimistisch. Für mich persönlich hätte es jedoch gerne ein bisschen besser sein können.“

Pascal Wehrlein wurde Zehnter.

Vieles richtig gemacht.

Pascal Wehrlein, 10. Platz: „Alles in allem bin ich mit meinem Rennen zufrieden. Wenn man von Position 18 startet und dann noch in die Punkte fährt, muss man vieles richtig gemacht haben. Ich konnte schon zu Beginn des Rennens Positionen

gutmachen und durch die gelungene Boxenstoppstrategie habe ich weitere Plätze gewonnen. Jetzt muss das Ziel für die letzten drei Rennen sein, weiter kontinuierlich zu punkten und eventuell noch ein Podium zu erzielen.“

Gary Paffett erreichte den 16. Platz.

Rennen zerstört.

Gary Paffett, 16. Platz: „Ich hatte einen guten Start und machte dabei einige Plätze gut. Dann war ich direkt hinter Pascal und hatte einen engen Zweikampf mit Timo Glock. Er hat mich in Kurve drei angeschoben, dann fuhren wir Seite an Seite durch Kurve fünf. In Kurve sechs hat er mich dann erwischt. Leider war mein Auto danach so stark beschädigt, dass ich für den Rest des Rennens viel Abtrieb am Heck verloren habe. Das hat mein Rennen zerstört.“

Vitaly Petrov wurde 18.

Kerb zu sehr berührt.

Vitaly Petrov, 18. Platz: „Leider hatte ich am Start zu viel Wheel-Spin. Deshalb kam ich nicht gut weg und verlor viel Zeit. Danach musste ich hart angreifen, um mir die verlorenen Plätze wieder zurückzuholen. Das hat Spaß gemacht. Zur Rennmitte habe ich dann den Kerb zu sehr berührt und mich gedreht. Das war mein Fehler. Das hat mich einige Sekunden gekostet.“

Wolfgang Schattling: "Wir können mit den Fortschritten bei der Entwicklung und dem Gesamtergebnis zufrieden sein."
Fünf Autos in den Top-10: Das ist gutes Mannschaftsergebnis für uns.

Wolfgang Schattling, Leiter Motorsport Marketing-Kommunikation: „Fünf Autos in den Top-10: Das ist gutes Mannschaftsergebnis für uns, ganz besonders wenn man unsere Startpositionen berücksichtigt. Natürlich haben wir am Ende auf einen Podestplatz gehofft, aber es hat leider nicht ganz gereicht. Die Situation mit Robert tut uns leid. An dieser Stelle wird eigentlich nicht gebremst. Da hatte er keine Chance. Wir dachten vor dem Wochenende, dass der Nürburgring unserem Auto nicht liegen würde.

So gesehen können wir mit den Fortschritten bei der Entwicklung und dem Gesamtergebnis zufrieden sein.“


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