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Das Schiff, nach dem die Pangaea Expedition von Mike Horn benannt ist. Foto: Dmitry Sharomov/Mike Horn

Ein Schiff, vier Jahre,
fünf Meere – und eine Mission.

Mike Horns Pangaea Expedition endet nach vier Jahren.

Fotos: Dmitry Sharomov/Mike Horn
Young Explorer an Bord des Schiffes PANGAEA, nach dem die Pangaea Expedition von Mike Horn benannt ist.

„Explore –
learn – act“.

Wenn die Pangea Expedition von Mike Horn in diesen Tagen endet, liegen vier spannende und ereignisreiche Jahre hinter dem südafrikanisch-schweizerischen Umweltabenteurer. Mit seiner Crew erforschte Mike Horn alle Kontinente der Erde und bereiste mit dem Expeditionssegelschiff PANGAEA alle Weltmeere.

Insgesamt begleiteten ihn fast 100 Young Explorer, 15- bis 20-jährige Jugendliche aus aller Welt, auf zwölf Stationen rund um den Globus, wo sie gemäß dem Motto „explore – learn – act“ ökologische und soziale Projekte umsetzten.

Mike Horn, Leiter der Pangaea Expedition.

Foto: Ian Sheh

Botschafter im
Namen der Erde.

„Als wir zum ersten Mal mit der PANGAEA in See stachen, hätten wir uns nicht träumen lassen, wo uns diese Reise hinführt und was für ein Erfolg sie wird. Für mich war Pangaea mehr als nur eine Expedition – das Projekt war mir ein ganz besonderes Anliegen. Auf den Reisen zu den entlegensten Gegenden der Erde haben die Young Explorer und ich die Schönheit der Natur gesehen, aber auch die Einflüsse menschlicher Eingriffe in unser empfindliches Ökosystem“, sagt Mike Horn. Nach vielen Expeditionen weltweit möchte er sein Wissen und seine Erfahrungen an die Generation der Zukunft weitergeben. Als Botschafter im Namen unseres Planeten ruft der gebürtige Südafrikaner zu mehr Respekt für die Erde und aktiven Umweltschutz auf. Auf seinen Reisen lernte er die Schönheit und Probleme unserer Umwelt kennen. Er realisierte, dass die Zukunft der Erde in den Händen der Jugend liegt.

Pangaea Expedition im Himalaya.

Die Pangaea Expedition führte durch alle Kontinente und über alle Ozeane der Erde.

Mike Horn, Leiter der Pangaea Expedition, in Indien.

Starke Partner: Mike Horn
und Mercedes-Benz.

Während jeweils drei Wochen an Bord der PANGAEA analysierten die jugendlichen Young Explorer Umweltprobleme wie den Klimawandel, den Gletscherrückgang, die Abholzung der Wälder, Wüstenbildung, Wasserverschmutzung und den menschlichen Einfluss auf den Lebensraum Meer und das Ökosystem. Sie besuchten alle sieben Kontinente, erlebten die Elemente und lernten die oftmals bedrohte Artenvielfalt in den verschiedensten Regionen unseres Planeten kennen. „Mein Ziel war es, den Jugendlichen die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur vor Augen zu führen. Die Erfahrungen, die sie auf der Expedition gemacht haben, werden ihr Verhalten gegenüber unserer Erde und ihren Ressourcen für immer prägen“, erklärt Mike Horn seine Motivation.

Seit 2008 unterstützt Mercedes-Benz den Visionär und seine vierjährige Pangaea Expedition. Als Partner und Hauptsponsor unterstreicht die Marke mit dem Stern damit ihr Nachhaltigkeitsengagement.

Die PANGAEA, das Schiff, nach dem die Pangaea Expedition von Mike Horn benannt ist.

Aus nachhaltigen Materialien gefertigt.

Auch die PANGAEA (deutsch: „Alles ein Land“) ist ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit: Der Bau des Segelschiffs begann im September 2007 in den Slums von São Paulo, Brasilien. Das Boot wurde aus nachhaltigen Materialien gefertigt und sicherte das Jahreseinkommen von 200 brasilianischen Familien.

Nach einem Jahr war das Schiff startklar für das Abenteuer im Zeichen des Umweltschutzes. Die PANGAEA ist zugleich Forschungsinsel, Müllrecyclingstation sowie ein sicheres, komfortables und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel.

Pangaea Expedition: Young Explorer im Einsatz in Afrika.

Mehr als 100 Folgeprojekte
in aller Welt.

Die Pangaea Expedition hat Jugendliche aus über 40 Ländern erreicht und zog mehr als 100 Folgeprojekte nach sich, welche die Young Explorer selbst in ihren Heimatorten initiierten. Diese sogenannten ACT Projekte beinhalten Kongresse und Präsentationen um öffentliches Interesse zu generieren. Umweltkampagnen wie etwa Clean-ups und das Pflanzen von Bäumen, langfristige Umweltprojekte, die sich dem Schutz von Flora und Fauna an Land und auf See widmen sowie soziale Projekte wie Schulrenovierungen, Gesundheitsaufklärung und Spenden an Dritte-Welt-Gemeinden. Pangaea ist eine langfristige Initiative, die rund um die Welt eine beachtliche Bedeutung hatte und auch nach ihrem Ende eine bleibende Wirkung entfaltet.

In mehreren Ländern haben Young Explorer nach ihrer Teilnahme an der Expedition bereits Satellitenprojekte angestoßen, so etwa Jun Li aus Shenzen, China, die mit ihrem „Schulbuchprojekt“ unbenutzte Schulhefte und Bücher für sozial benachteiligte Kinder sammelt.

Pangaea Expedition:  Young Explorer im Einsatz in Indien.

„Die Expedition hat ihre Spuren hinterlassen.“

„Die Expedition mag zu Ende sein, aber sie ist erst der Anfang einer größeren Geschichte. Die Pangaea Expedition hat ihre Spuren hinterlassen – in den Köpfen und Herzen von hunderten Jugendlichen, die etwas bewegen“, sagt Mike Horn. „Das Überleben der Menschheit liegt in den Händen der jüngeren Generation und in den Entscheidungen, die sie in Zukunft trifft.

Ich glaube, dass wir zusammen mit der Unterstützung von motivierten Partnern den Schlüssel zum Erfolg in der Hand haben und den Weg ebnen können, unseren Planeten zu einem besseren Ort für zukünftige Generationen zu machen.“

Pangaea Expedition: Young Explorer am Amazonas.

„Das Unmögliche existiert nur so lang, bis wir einen Weg finden, es möglich zu machen.“ (MIke Horn)

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