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Von 60.000 Golfspielern haben es knapp 100 Amateurgolfer zum Weltfinale nach Stuttgart geschafft.

MercedesTrophy 2013.

Ein unvergleichliches Finale.

Kim Seung Je aus Südkorea am zehnten Loch.

Von einem erlesenen Schlag.

Eine eisige Herbstkälte liegt über dem Stuttgarter Golfclub Solitude, als Kim Seung Je aus Seoul am Abschlag des zehnten Lochs steht. Der Koreaner reibt sich die klammen Hände, bückt sich und lässt ein paar lose Grashalme durch die Luft segeln, um die Richtung der Brise abzuschätzen. Er legt das Holz vor sich auf den Boden, kneift das linke Auge zu. „Not easy“, sagt er leise, schwingt das Holz noch einmal durch die Luft und schlägt den Ball mit einem nahezu perfekten Schlag vom Pin. Sein französischer Gegner sieht dem Ball gespannt hinterher. „Good shot“, kommentiert er und nickt beeindruckt. Man kann die geballte Konzentration der Spieler fast greifen, während sie sich gegenseitig anerkennend auf die Schulter klopfen. Die Golfer kamen Ende September aus aller Welt nach Stuttgart angereist, um gemeinsam ein unvergleichliches Turnier zu spielen: Die 24. Auflage des MercedesTrophy World Final wurde hier vom 26. September bis 1. Oktober 2013 ausgetragen.

Von Dänemark bis Südafrika, von Großbritannien bis Kanada – passionierte Golfer unter sich.

Grün für das Miteinander.

Beim Besuch auf dem Golfplatz boten sich ungewöhnliche Ansichten: Männer und Frauen, verschiedenste Altersklassen und Nationen trafen auf dem Grün zusammen. Von insgesamt 60.000 Teilnehmern aus 60 Ländern haben sich 99 Spieler für das Weltfinale qualifiziert, um den silber glänzenden Wanderpokal zu gewinnen. „Ich werde dieses Turnier nie vergessen“, sagt Jonas Madsen aus Dänemark, der sich mit 72 Punkten in der Gesamtwertung durchsetzen konnte. „Mein Erfolg spielt gar keine Rolle. Viel wichtiger war die Chance, hier mitspielen zu dürfen, so viele spannende Menschen aus aller Welt kennenzulernen, mit ihnen Spaß zu haben und von ihnen zu lernen.“

Sogar Franz Beckenbauer und Boris Becker gaben sich die Ehre.

Die Laureus Ambassadors haben auch ihren Teil beigetragen.

Auch abseits des Rasens fand ein außergewöhnliches Programm statt. Den Start des Events machte am Freitag der Mercedes-Benz Tag, mit einem Besuch des Mercedes-Benz Werks in Sindelfingen, des Werks von AMG in Affalterbach und einer Führung durch das Mercedes Benz Museum. Eines der Highlights am Sonntag war der Besuch vom ‚Kaiser’ Franz Beckenbauer und Tennislegende Boris Becker. Die beiden Ex-Sportler waren Paten der Sonderwertung „Beat the Laureus Ambassadors“ gemeinsam mit Mitgliedern der Laureus Academy. „Sie haben auch gut gespielt“, so Nicolai Kipling, mit 19 Jahren jüngster Teilnehmer des Turniers.

Boris Becker stand am Abschlag und Franz Beckenbauer spielte zu Ende – für einen guten Zweck: Die hier von den Spielern gespendeten Beiträge kamen – zusammen mit den Spenden der weltweit ausgespielten MercedesTrophy World Final-Qualifikationsturniere – der Laureus Sport for Good Foundation zugute.

Gewonnen hat das Team aus Südafrika.

Im Leben einmalig.

Bei der feierlichen Siegerehrung bot sich das Bild einer großen internationalen Familie: Die einstigen Konkurrenten posierten Arm in Arm für Erinnerungsfotos und jubelten den südafrikanischen Gewinnern des Nations Cup zu, als hätten alle 33 Teams gesiegt. Zusätzlich zum großen Nations Cup konnten verschiedene Sonderpreise erspielt werden:

unter anderem eine Reise zu The Open Championship nach Großbritannien, um sich weiter für einen der acht Monday After Spots zu qualifizieren – ein Traum, den sich Fred Walters aus Kanada erfüllen konnte. „So etwas macht man nur einmal im Leben!“, sagte der Gewinner lachend.

Das MercedesTrophy World Final 2013 in Bildern.


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