Willkommen bei Mercedes-Benz International

Der Mercedes-Benz GLK 350 ist treuer Begleiter bei dem perfekten Wochenendtrip.

48 Stunden auf Long Island.

Ein Wochenende im „East End“ von Long Island, wo Kunst, Sport und kulinarische Genüsse jeden Sommer die New Yorker Szene anlocken.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 8,6–8,1 l/100km;
CO2 Emissionen (kombiniert): 199-189 g/km*
Surfen, Kunst, Reisen: Mit dem Mercedes-Benz GLK 350 geht es in den perfekten Septembermorgen.

Ein perfekter Septembermorgen.

Was braucht man für den perfekten Wochenendtrip? Ein paar Talking Heads-Alben, eine Liste der Geheimtipps vor Ort, bequeme Jeans, Surfbrett und natürlich ein cooles Auto. Als wir von New York City Richtung Rockaway, Queens und später östlich Richtung Hamptons und Montauk aufbrechen, haben Fotografin Emily Rosser und ich alles Nötige dabei. Unser rasant rollender Begleiter: ein GLK 350 4MATIC, in dem wir die prickelnd frische Septembermorgenluft genießen, um uns mit einer letzten Land- und Meerespartie vom Sommer zu verabschieden. Für die Fahrt stärken wir uns bei Rockaway Taco und Veggie Island mit gebackenen Eiern, Avocados, frischem Grünkohlsaft und Eiskaffee. Die beiden Etablissements erinnern mit leuchtenden Farben und lauter Musik an eine tropische Insel.

Ein paar Schritte entfernt warten stadtnahe Strände auf Surfer, die sich hier nach der ersten Runde im Wasser mit einem kräftigen Frühstück belohnen. Heute „sind die Wellen eher klein, aber wir haben einen Wal gesehen“, berichtet einer der Wellenreiter.

An einem der beliebtesten Strände Montauks drängen sich modebewusste Strandfans dicht an dicht.

Surfen an den Ditch Plains.

Am zweiten Wochenende nach dem offiziellen Herbstbeginn wirkt die Luft schon empfindlich kühl – aber noch lange nicht frostig genug, um einen der beliebtesten Strände Montauks, Ditch Plains, einfach so links liegen lassen. Hier drängen sich modebewusste Strandfans dicht an dicht, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Die Wellen sind klein aber die zahlreichen Longboarder im Lineup stört das wenig. Ditch Plains kann zwar auf eine lange Surfgeschichte zurückblicken, wird aber erst seit einigen Jahren als echter Hotspot gehandelt, so dass es im Sommer streckenweise etwas eng wird. Emily und ich schwelgen in der Nachsaison und tanken eine Runde Meerluft und Sonne an diesem perfekt temperierten Tag zwischen Frühherbst und Spätsommer.

Hier erfreut man sich an leckerem Wassermelonensalat, Grillhähnchen, Hummerbrötchen und dem Sonnenuntergang am Meer.

Die Surf Lodge.

Nach ein paar Stunden in der Brandung meldet sich der Hunger wieder, den wir in Montauks The Surf Lodge befriedigen. In den vergangenen sieben Jahren hat nicht nur das ehemals verschlafene Fischerdorf eine entscheidende Wandlung durchgemacht, sondern auch dieses Hotel mit Bar, das den damaligen Umbruch entscheidend mitbestimmt und im letzten Sommer mit der Eröffnung des Byron (australisch angehauchte Küche) auch seine gesamte Speisekarte generalüberholt hat. An sommerlichen Samstagabenden ist die Bar meist rappelvoll und wird mit lauten Clubsounds beschallt, doch im September geht es hier deutlich entspannter zu: Wir freuen uns über einen leckeren Wassermelonensalat, Grillhähnchen, Hummerbrötchen und später den Sonnenuntergang am Meer auf zitronengelben Sofakissen.

Das Crow’s Nest Inn & Restaurant ist der wohl romantischste Ort in Montauk und bietet einen traumhaften Ausblick.

Das Crow’s Nest.

Im letzten Tageslicht wechseln wir noch einmal den Ort und testen das Crow’s Nest Inn & Restaurant, eine abendliche Anlaufstelle für die Schicken, Schönen und gut Betuchten der Gegend. Auf einem kleinen Rasenhügel nippen wir an unserem Wein und geben uns ganz der traumhaften Aussicht am wohl romantischsten Ort von ganz Montauk hin.

Später stöbern wir noch im letzten Neuzugang des Hotels, einem kaum abstellkammergroßen Geschäft voller Bücher, Schmuck und Objekte, die vom Ausnahmesammler Bob Melet von Melet Mercantile extra für diesen Zweck liebevoll zusammengestellt wurden.

Long Island und seine Geheimtipps.

Historisch geht es weiter: Auf den Mercedes-Benz GLK 350 warten der Montauker Leuchtturm und das Camp Hero.

Montauk-Leuchtturm und
Camp Hero.

Nach einem erfrischenden Morgenkaffee im Freien bei Louse Point in Amagansett geht es für uns historisch weiter. Nur ein paar Kilometer östlich warten der Montauker Leuchtturm und das Camp Hero auf uns. Um letzteres ranken sich viele Mythen und Legenden, die von Sichtungen Außerirdischer bis zu intensiven Militäraktivitäten reichen. Hoch oben auf den Klippen garantieren Leuchtturm und Camp einen fantastischen Ausblick über den gesamten Küstenstreifen. Selbst wenn an den Gerüchten nichts dran sein sollte, hat dieses Gebiet etwas Unheimliches. Zwischen den Bäumen des öffentlichen Parks stehen fensterlose Ziegelgebäude herum, und einige Bereiche des Areals sind mit rostigen Zäunen abgesperrt – selbst eine riesige Radaranlage verfällt hier eingezäunt, den Schiffen auf See dient sie aber dank ihrer erstaunlichen Größe weiterhin als Navigationshilfe.

Vor der Rückfahrt gilt es noch, die von Profisurfer Tripoli Patterson geführte Tripoli Gallery in Southampton zu besuchen.

Tripoli Gallery.

Langsam wird es Zeit, an die Rückfahrt zu denken, gen Westen in Richtung New York City, aber noch fehlt einiges auf unserer Liste, z.B. die von Profisurfer Tripoli Patterson geführte Tripoli Gallery in Southampton. Einen Tag nach der Eröffnung einer Einzelausstellung von Eric Freeman freuen wir uns über seine großformatigen, bunt leuchtenden Leinwände, die uns in den luftigen, lichtdurchfluteten Räumen entgegenstrahlen. Tripoli, der selbst auf Long Island aufgewachsen ist, freut sich über die lebendige Kunstszene der Hamptons und begrüßt den Ausbau des Parrish Art Museums. „Weil ich selbst aus dieser Gegend stamme, sind viele meiner Freunde sowieso Künstler“, so Tripoli.„Ich fand es besonders schön, dass diesmal nicht ich (als Kurator) im Rampenlicht stand, wie es sonst beim Surfen ist, sondern eher hinter den Kulissen tätig sein und den Künstler ins Zentrum stellen konnte.“

Übrigens wird Tripoli recht bald wieder auf 
mb! by Mercedes-Benz zu sehen sein: Wir treffen den Profisurfer und Kurator in unserem Surf Film wieder.

Auch ein perfektes Wochenende hat ein Ende. Doch die willkommene Wirkung der frischen Luft, des deftigen Essens und der lockeren Stimmung hallt nach.

Playland Motel.

Es ist mittlerweile Sonntagabend, und wir erreichen mit dem Playland Motel den letzten Stopp unserer kleinen Wochenend-Landflucht. Obwohl wir eigentlich schon viel zu müde sind, wollen wir uns den neuesten Nachtleben-Zugang der Rockaways nicht entgehen lassen. Drinnen drängt sich eine Gruppe in Bikinis und Surfshorts um die Bar, um bei Margaritas aus Plastikbechern Fußball zu gucken. Das Ambiente erinnert an eine Sommerresidenz: an der Wand ein Fisch, hier ein lustiges Schild und alle ein kühles Getränk in der Hand. Leider ist der Außenbereich schon geschlossen, doch die Karte entschädigt vollends: mit leckerem Fingerfood für entspannte Stunden nach einem ausgedehnten Strandausflug. Bei Miniburgern und Pommes lassen wir das Wochenende noch einmal Revue passieren.

Nach insgesamt 48 Stunden im sogenannten East End von Long Island hat uns die Großstadt wieder, während in uns die willkommene Wirkung der frischen Luft, des deftigen Essens und der lockeren Stimmung nachhallt. Unser Fazit? Der perfekte Wochenendtrip.

Nach Redaktionsschluss, 25.09.2013, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.


* Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

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