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In Portland, „the worlds greatest bike city”, drehen sich die Uhren unwahrscheinlich entspannt.

48 Stunden Portland.

Wo sich altes Amerika und junge Subkultur die Hand reichen.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,6-6,6 l/100km;
kombinierte CO2-Emissionen: 248-174 g/km*
Die Bewohner Portlands kennzeichnet ein ausgeprägtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit.

Mit Ruhe und Gemütlichkeit.

Über Portland erzählt man sich mittlerweile viele Legenden. Die 600.000 Einwohner Metropole im Nordwesten der USA ist nicht zuletzt dank der Satireserie „Portlandia“ für seine Anziehungskraft auf junge, alternative Lebenskünstler bekannt.

In „the worlds greatest bike city” drehen sich die Uhren unwahrscheinlich entspannt. Wenn man nicht gerade versucht, alles in 48 Stunden zu entdecken und mitzunehmen.  

Sollte das Kleinstadtfeeling in der Großstadt mal zu viel werden, bieten sich eine gute Autostunde entfernt fantastische Strände am Pazifik, endlose Wälder und majestätische Berge.

Portlands Seele baumeln lassen.

Landeanflug Portland. Unter uns schlängelt sich der Columbia River durch die schneebedeckte Kaskadengebirgskette Richtung Pazifik. Rechts von uns Stratovulkan Mount Hood, mit knapp 3500 Metern der höchste Berg Oregons. Portland selbst liegt eingebettet in einem riesigen Waldteppich. „The Great PNW“ nennen sie die Gegend. Der grandiose Pazifische Nordwesten. Am Flughafen steigen wir in die Straßenbahn - Portland ist eine der umweltfreundlichsten Städte der USA. Ein Tagesticket für alle Öffentlichen Verkehrsmittel kostet 3 Euro 70 und bringt uns direkt zu unserer Unterkunft. Unsere Hosts Maylene und Charity empfangen uns herzlich und erklären uns Portlands Seele. Wie gut sie diese selbst verkörpern, ist ihnen scheinbar nicht bewusst.

Die beiden Töchter aus Militärfamilien trafen sich mit 14 auf einer Schule in Japan. Heute sind sie verheiratet und vermieten einen Teil ihres Hauses für wenig Geld an Portlandbesucher.

Auf dem Weg in die Innenstadt geht es vorbei an kleinen Häuschen, wilden Gärten und zahlreichen Cafés.

Bunt bemalte Straßenkreuzungen.

Nach einem gemeinsamen Snack machen wir uns auf den Weg. Vorbei an kleinen Häuschen und wilden Gärten, Bienenkästen, bunt bemalten Straßenkreuzungen und zahlreichen Cafés geht es in die Innenstadt zur Waterfront. Hier tobt heute der „Saturday Market“, der größte Flohmarkt der USA. Es gibt nichts, was es nicht gibt: Von selbstgemachten Trüffelcaramels bis hin zu gestrickten Ohrenschützern für Vierbeiner. Ein paar hundert Meter weiter an der langgestreckten Flusspromenade wartet Dale Acelar schon auf uns und lädt zu einer kurzen Stadtrundfahrt in einem brandneuen CLS 550. Dale ist ehemaliger Kinderfilmstar, Bowlingbahnbesitzer und jetzt „Finance Manager“ der örtlichen Mercedes-Benz Niederlassung. Die Fahrt geht Richtung Portlands Altstadt, hinein in den Pearl-District, wo sich in alten Industrielofts eine Galerie an die nächste reiht.

In Portland tobt der „Saturday Market“, der größte Flohmarkt der USA.

Vintage in
neuem Lichte.

Alte Ladenfassaden und Retro-Leuchtreklamen verleihen der gesamten Stadt ein umwerfend charmantes Vintage-Feeling. Auf der Burnside Bridge direkt vor dem legendären White Stag Sign, einem Neon-Schild, das unter einem Hirsch die Aufschrift Portland Oregon trägt, lässt uns Dale aus dem Wagen. In die bewaldeten Berge Portlands, die sich hinter der Downtown

Skyline erheben, soll es auch noch gehen. Aber zunächst steigen wir wieder auf eine Portland-typischere Fortbewegungsart um und leihen uns im Pearl District zwei Fahrräder. Unser Ziel ist der Washington Park, ein riesiger Stadtwald mit Zoo, herrlichen Gärten und Profiwanderwegen.

Ausgewiesene Wanderrouten führen zum Rosentestgarten, dem größten der Vereinigten Staaten. Wer hierher kommt, kann sich durch zahlreiche Rosensträucher schnuppern.

7.000 Rosensträucher.

Auf dem Weg dorthin machen wir noch kurz Halt bei Floating World, einem Mekka für Comicfans. Vielleicht auch deshalb, weil „Simpsons“-Erfinder Matt Groening aus Portland stammt. In dieser Fundgrube könnte man sich stundenlang aufhalten, doch der Berg ruft. 250 Meter über der Stadt liegt der Washington Park und die 6 km bergauf sind mit dem Fahrrad doch wesentlich anstrengender als mit dem CLS 550. Am Zoo schließen wir unsere Räder an und nehmen eine ausgewiesene Wanderroute zum Rosentestgarten, dem größten der Vereinigten Staaten. Wer hierher kommt, kann sich durch über 7000 Rosensträucher und 550 verschiedene Sorten schnuppern. Oder einfach nur die Seele baumeln lassen, den Ausblick auf Portland genießen und - mit ein bisschen Glück - den schneebedeckten Mount Hood am Horizont mit der Kamera einfangen.

An Portlands berühmten Foodies wimmelt es von Kochgöttern und Feinschmeckern, die von kulinarischen Ergüssen schwärmen.

Kürbispyramiden und geschmorte Paprika.

Unser zweiter Tag in Portland beginnt im Voodoo mit Avantgarde-Donuts. Die Auswahl ist unbeschreiblich, bestellen eine Herausforderung. Der Slogan bewahrheitet sich: Die Magie verbirgt sich im Loch. Mit erhöhtem Blutzuckerspiegel machen wir uns auf die Suche nach Portlands berühmten Foodies. Keine schwere Aufgabe, denn hier wimmelt es nur so von Kochgöttern

und Feinschmeckern, die von kulinarischen Ergüssen schwärmen. Fantastisches Essen gibt es buchstäblich an jeder Straßenecke, denn Portland ist berühmt für seine Foodcarts. Mobile Hütten und kleine Wohnwagen, zu Küchen umfunktioniert. Mittlerweile gibt es mehr als 600 davon.

Andrea und Taylor Bemis gründeten im letzten Jahr ihre eigene Farm und erzählen über das Leben als Farmer und veröffentlicht Gerichte, die sie mit ihrer eigenen Ernte täglich zaubert.

Biosiegel in Pazifiknähe.

Portlands Foodie-Kultur geht Hand in Hand mit einem ausgeprägten Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Gesunde Ernährung ist für viele das A und O ihres Alltags. Eines der ersten Biosiegel stammte aus Oregon, der Pazifik ist nicht weit und der nächste Biosupermarkt um die Ecke. Andrea und Taylor Bemis gründeten im letzten Jahr ihre eigene Farm - die Tumbleweed Farm. Und gleich die erste Saison verlief erstaunlich erfolgreich. Wir treffen die beiden auf ein Bier in einer Bar. Auf ihrem Blog dishingupthedirt.com postet Andrea Stories über das Leben als Farmer und veröffentlicht Gerichte, die sie mit ihrer eigenen Ernte täglich zaubert.

Bei Portland schlängelt sich der Columbia River durch die schneebedeckte Kaskadengebirgskette Richtung Pazifik. Portland selbst liegt eingebettet in einem riesigen Waldteppich.

Unerschöpflich.

Als sich der Tag dem Ende zuneigt, wird klar: Portland ist unerschöpflich. An Ideen, an Kreativität und an wunderbaren Plätzen und Menschen, die die Stadt zu bieten hat. Und sollte selbst das Kleinstadtfeeling in der Großstadt mal zu viel werden, dann bieten sich eine gute Autostunde entfernt

fantastische Strände am Pazifik, endlose Wälder und majestätische Berge: „In the woods“ ohne W-LAN. 48 Stunden in Portland waren definitiv toll, aber – trotz sich langsam drehender Uhren - viel zu kurz.

Nach Redaktionsschluss, 29.01.2014, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.


* Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

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