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Wirklichkeit trifft auf Fiktion: Das Goodwood Festival of Speed ist exklusiv in Gran Turismo 6® integriert.

Der Perfektionist.

Auf Tour mit dem „Gran Turismo®“ -Mastermind
Kazunori Yamauchi in Goodwood.

Täuschend echt wirkt das Festivalgelände im Spiel.

Mastermind einer virtuellen Realität.

Früher, noch zu Schulzeiten, da erkannte er die Autos an der Straße schon von Weitem. Marke, Modell – es gibt kein Detail, das er nicht zuordnen konnte. Heute ist es nicht anders. Kazunori Yamauchi ist Autonarr. Und: Perfektionist. Vor allem aber ist er der Mastermind hinter der „Gran Turismo®“-Serie. 

Jener Rennsimulation, die zu den erfolgreichsten Konsolenspielen der Welt gehört. Ein Verdienst, der ganz allein dem zurückhaltenden Japaner gebührt. Mit seiner Detailverliebtheit und seinem kompromisslosen Willen hat er eine nahezu perfekte virtuelle Realität geschaffen, die Millionen begeisterter Spieler in ihren Bann zieht.

Die Skulptur des Festivals wird in Gran Turismo 6® detailgetreu nachgestellt.

Verbindung zweier Legenden.

Dass man das Machbare dennoch immer ein Stück weiter ausdehnen kann, zeigte Yamauchi der Welt am Donnerstag des Festival of Speeds. Pünktlich zur Enthüllung des Central Features auf dem Rasen vor dem Goodwood House gab es ein Update für „Gran Turismo® 6“: die Skulptur des britischen Künstlers Gerry Judah mit dem W25 Silberpfeil und Lewis Hamiltons Mercedes-Benz AMG Petronas W04 Formel 1 steht seitdem nicht nur in Sussex, sondern auch virtuell auf dem Goodwood Hillclimb-Kurs auf der Playstation.

Es sei eine außergewöhnliche Chance gewesen, die Skulptur für das 120-jährige Motorsportjubiläum von Mercedes-Benz zu kreieren, so Judah. „Was die Komplexität der Konstruktionen anbelangt, sind wir an die Grenzen des Möglichen und darüber hinaus gegangen.“ 160 Tonnen Stahl,

zu einem Bogen verarbeitet, der zwei legendäre Autos über dem Goodwood House verbindet - die Skulptur feiert die Dynamik zwischen Mercedes-Benz und dem Festival of Speed. „Es ist eine große Ehre und Freude für mich, Teil dieses Events sein zu dürfen“, freut sich der Brite.

Sämtliche Details der Stahlkonstruktion lassen sich auch im Spiel wiederfinden.

Die schnellste Gartenparty
der Welt.

Dass sich nun sämtliche Details der Stahlkonstruktion im Spiel wiederfinden, ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Yamauchi mit Judah. Schon in der Planungsphase haben die beiden eng zusammengearbeitet, um die Konstruktion der Skulptur bestmöglich digitalisieren zu können. Jeder Winkel, jede Wölbung, ja sogar die Schweißnähte entsprechen dem 25 Meter hohen Original. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, ist es doch weit mehr als nur ein Update für den Goodwood Hillclimb-Kurs im Spiel.

Es ist eine Hommage an die schnellste Gartenparty der Welt, vor allem aber an Mercedes-Benz. Seit Jahren schätzt der Japaner die Zusammenarbeit mit Stuttgart, welche zum 15-jährigen Jubiläum der Rennserie im Showcar Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo gipfelte.

Zum Marktstart des neuesten Teils der „Gran Turismo®“-Reihe zeichneten die Mercedes-Benz Advanced Design Studios in Sindelfingen und Como einen exklusiven Sportwagen, der im vergangenen Jahr auf der Los Angeles Auto Show seine Publikumspremiere feierte.

Der Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo wurde so detailliert wie möglich adaptiert.

Liebe zum Detail.

Dabei war es die Detailtiefe des Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo, die Yamauchi begeisterte. Ob die kraftvoll extremen Proportionen, gleichwohl sinnlich fließenden Formen der Karosserie, die klassischen Zitate des Sportwagen-Kühlergrills mit Zentralstern oder die moderne LED-Beleuchtung, für den Japaner macht gerade die

Kombination den Reiz aus: „Das Exterieur eines Autos, seine Bewegungen, das Fahrgefühl, und die Darstellung der Szenerie rund um das Auto müssen so detailliert und realitätsnah wie möglich sein. Kreation beginnt mit der genauen, sorgfältigen Beobachtung.“

Film ansehen

Goodwood Central Feature 2014: „Gran Turismo®“ 6-Update


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