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Der waschechte Long Islander Mikey DeTemple, der in Brooklyn und Montauk lebt, erzählt uns, wie ein Tag im Leben eines Profi-Surfers und Filmemachers aussieht.

Der Profi-Surfer, der Filmemacher,
der New Yorker.

Der waschechte Long Islander Mikey DeTemple, der in Brooklyn und Montauk lebt, erzählt uns, wie ein Tag im Leben eines Profi-Surfers und Filmemachers aussieht.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 10,5-4,1 l/100 km;
CO2-Emissionen (kombiniert): 246-107 g/km*
Die neue E-Klasse auf den Straßen New Yorks.

Surfen im Schnee.

Das ganze Jahr sonniges Wetter und beständige, berechenbare Wellen, wie in Kalifornien oder auf Hawaii – so stellt man sich die perfekten Gegebenheiten für professionelle Surfer vor. Doch alle, die in New York zu Hause sind, paddeln die Hälfte des Jahres bei Schnee aufs Meer hinaus, und in der anderen Jahreshälfte haben sie mit sommerlichen Flauten zu kämpfen.

Für jemanden, der beruflich auf bestimme Wasser- und Wetterbedingungen angewiesen ist, für den ist New York definitiv nicht die einfachste Wahl. Der Profi-Surfer und Filmemacher Mikey DeTemple lebt abwechselnd in Brooklyn und Montauk und nutzt so sämtliche Vorteile New Yorks.

Mikey DeTemple in der neuen E-Klasse.

Ein Leben zwischen Brooklyn
und Montauk.

Aus dem Mix von Großstadt und Ozean bezieht er einen Teil der Kreativität hinter seinen zwei Karrieren, bei denen es viele Überschneidungen gibt. Und noch dazu hat er nichts gegen Surfen bei kaltem Wetter – er mag es sogar. Wir haben mit Mikey darüber gesprochen, wie es war, im wunderbaren Staat New York aufzuwachsen, was er an Montauk und Brooklyn liebt und wie seine Surfer-Karriere sich auch zu einer Filmemacher-Karriere entwickelte.

Mikey DeTemple wuchs in der Nähe von New York auf.

Alltag: Strand.

Erzähl doch mal von dem Ort, an dem du aufgewachsen bist.
Ich bin in North Babylon aufgewachsen, das liegt nur eine Stunde und 40 Minuten von New York City entfernt, in Central Long Island. Geboren wurde ich in West Islip, nur ein paar Orte weiter. Da habe ich gewohnt, bis ich 15 war.

Wie war es, dort aufzuwachsen?
Es war das Beste, deswegen bin ich auch immer noch hier, weil ich eine fantastische Kindheit hatte. Meine Eltern haben sich Anfang der 1970er Jahre in Babylon beim Surfen kennengelernt. Beide waren einfach ständig am Beach. Mein Vater arbeitete als Muschelfischer, und meine Mutter lebte in West Islip direkt am Wasser und war dort auch aufgewachsen. Das war meine Kindheit und Jugend. Von Anfang an waren der Strand und der Ozean mein Alltag.

Die E-Klasse überzeugt mit intelligenter und effizienter Technik sowie luxuriös-komfortabler Ausstattung.

Jonglage mit zwei Karrieren.

Bist du so zum Surfen gekommen?
Genau. Wenn ich nicht mit dem Boot meines Vaters draußen war, ging ich Surfen oder Boogie Boarden. Ich glaube, mein Vater wollte mich schon sehr früh fürs Surfen interessieren, so mit vier etwa. Mir gefiel es damals nicht, und er hat es dabei belassen. Als ich dann aber zwölf war, hat es mich richtig gepackt.

Wie sieht ein Tag im Leben eines Profi-Surfers und Filmemachers aus? 
Derzeit ist es wie ein Jonglieren mit zwei vollwertigen Karrieren. Aber eigentlich kann ich mich nicht beschweren. Ich habe kürzlich bei ein paar kommerziellen Projekten Regie führen können. Vor wenigen Wochen wurde ich 30, und es sieht nicht aus, als würde es mit dem Surfen weniger werden.

Surfen in New York funktioniert auch ohne Meer.

Picaresque.

Wann hast du beschlossen, neben dem Profi-Surfen in die Filmbranche einzutauchen?
Als Profi-Surfer bin ich an die tollsten Orte auf der ganzen Welt gereist, aber nur, um an Wettbewerben teilzunehmen. Sobald ich dort ausschied, buchte ich um und flog nach Hause, ohne etwas anderes gesehen oder erlebt zu haben. Mit 24 war ich richtig ausgebrannt, da war ich ja schon zehn Jahre dabei. Im darauffolgenden Jahr bin ich auf die Malediven gereist. Es war eine der ersten Fotoreisen, die ich machte. Und ich sagte mir: „Das ist unglaublich, wieso macht keiner ein Video davon? Das könnte so cool sein.“ Es gibt so viele Arten, wie man einen Surf-Film machen kann. Im selben Jahr noch begleitete mich mein guter Freund Dustin Miller und wir machten meinen ersten Film. 2004 haben wir damit begonnen; „Picaresque” heißt der Film.

Die Kamera Crew beim Dreh des E-Klasse Kurzfilms.

Mit Polizeieskorte durch die Stadt.

Und daraus entstand High Seas Films, deine Produktionsfirma?
Das war der erste Film, den wir als High Seas Films drehten. Danach machte ich einen zweiten namens „Sight Sound“, der 2010 herauskam. Und dann eine Reihe Kurzfilme.

Apropos Filme, du hast kürzlich an einem Kurzfilm mit uns mitgewirkt. Was war an diesem Dreh der beste Part?
Das war echt ein Erlebnis! Das Spannendste war wahrscheinlich, wie wir mit dem Mercedes gefolgt von einer Polizeieskorte und einem Kamerawagen durch die Stadt fuhren und drehten, und per Walkie-Talkies dirigiert wurden: „Hier links abbiegen. Jetzt den Blinker ausschalten.” Das war ein großer Spaß, ich hatte sowas noch nie gemacht.

Film ansehen

Wellenreiter: Von NYC bis
Montauk in der E-Klasse

Gemeinsames Musizieren im Grünen.

Leben an zwei Orten.

Und du hast den Film zusammen mit ein paar Freunden gedreht?
Ja, meine Freundin Lisa war dabei und ein guter Freund von mir, den ich seit meinem 12. Lebensjahr kenne, Trip Patterson , außerdem unsere andere Freundin Lisa aus Long Beach. Wir vier haben erzählt, wie wir ostwärts aus New York City herausfahren, nach Montauk, zum Surfen.

Du hast in Montauk und Brooklyn Wohnungen – was gefällt dir an beiden Orten jeweils am besten?
Ich glaube, ich brauche beide, um in New York leben zu können. Montauk ist ein wunderbarer Ort, und es gibt ganz großartige Wellen. Dort leben viele Kreative und liefern sich gegenseitig Anregungen, die positive Energie ist toll. In NYC ist es genauso. Und auch zum Surfen ist es super: Ich surfe in New Jersey, Long Beach, und in Rockaway in den Wintermonaten.

Die E-Klasse: Eigenständiges Design mit Dynamik und Exklusivität.

„Alles wird ganz leise.“

Du surfst gerne, wenn es kalt ist, stimmt’s?
Mir gefällt, wie die Kälte die Menschenmengen reduziert, sie leert die Gegend einfach. Von Montauk bis Maine und auch in New Jersey sind viele Orte einfach nur Sommerstädte. Wenn es schneit, ist es ein absolut magisches Erlebnis, wie der Schnee die Akustik verändert und man wirklich den Ozean nicht mehr hört, wenn Schnee fällt. Alles wird ganz leise.

Welchen Beitrag hoffst du zur Surf-Community zu leisten?
Wenn ich einen Surf-Film mache, der jemanden dazu bringt, surfen gehen zu wollen, ist das schon der ganze Grund für meinen Film. Oder auch nur, wenn er gute Laune verbreitet und glücklich macht. Eine Menge Leute haben mir gesagt, dass ich sie mit meinen Filmen zum Surfen inspiriert habe und dass sie so Flauten überstehen. Das freut mich wahnsinnig.

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* Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

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