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Mocky: Musikalisches
Multitalent und Mixed
Tape-Favorit.

Wir trafen das Musikgenie mit Hang
zum Slapstick in Los Angeles.

Autor: Hadassa Haack & Pedo Knopp

Mixed Tapes alter Bekannter.

Mocky ist ein alter Bekannter und Mixed-Tape-Fan der ersten Stunde. Schon bald nach Veröffentlichung seines Debütalbums (In Mesopotamia, 2003) wurde auch Mixed Tape 2004 ins Leben gerufen. Wenig später kreuzten sich unsere Pfade zum ersten Mal, als Mockys Song How Will I Know You (vom zweiten Album, Are + Be) die dritte Ausgabe unseres Mixed Tapes zierte. Und während Mocky neben seiner Arbeit als Solomusiker auch Songs für Künstler wie Feist, Gonzales, Jamie Lidell, Nikka Costa und andere schrieb und produzierte, entwickelte sich Mixed Tape rasch zur wichtigen und beliebten Anlaufstelle für kostenlose Songs aufstrebender Talente, ohne dabei einem bestimmten Genre verhaftet zu sein – von Soul und Indie bis Electronica war und ist alles dabei. In der Zwischenzeit haben Mixed Tape Künstler es bis an die Spitze der Charts geschafft (Wagner Love in Japan, Fat Freddy’s Drop in Neuseeland und Bev Lee Harling – als Mitglied der

Mediaeval Babes - in Großbritannien), Auszeichnungen wie die Latin Grammys oder MTV Awards abgeräumt, Songs und Remixe für Weltstars wie Nelly Furtado und Destiny’s Child produziert, oder auch Soundtracks für Filme, Spiele und Fernsehspots geschrieben. Neue Plattenverträge gab es natürlich auch: durchschnittlich einen pro Mixed Tape-Ausgabe!

Von Berlin
nach L.A.

2011 zog es Mocky schließlich von seiner langjährigen Wahlheimat Berlin nach L.A., wo er aktuell seinem neuen Album den letzten Schliff verleiht. Die heimliche Vorabveröffentlichung von zwei EP-Songs gaben wir auf dem

Mixed Tape-Blog bekannt und setzten uns anschließend mit dem Künstler in Verbindung, um uns den nicht ganz alltäglichen L.A.-Alltag dieses trickreichen Tausendsassas einmal etwas genauer anzuschauen.

„Ein Künstler braucht Raum, um Musik zu machen.“

Film ansehen

Mocky: Musikalisches Multitalent

Entertainment am frühen Morgen.

Nach der richtigen Grundlage – erstklassige Croissants und Kaffee – im Figaro Bistro auf der Vermont Avenue geht es zunächst in den berühmten Griffith Park, in dem kilometerlange Wanderwege und spektakuläre Ausblicke auf die Stadt zur Erkundung einladen. Mocky, der mit Vorliebe frühmorgens und draußen an seinen Songs arbeitet, wird dabei von Kameramann Keith Megna (der schon mit Beck, Nikka Costa und Feist gearbeitet hat) und Fotograf Dalton Blanco begleitet, der am Folgetag auch Mockys neues Video festhalten wird. Während des Aufstiegs zum Observatorium wechselt Mocky wie selbstverständlich zwischen Posen, Komposition, Gesang und Gespräch, ohne dabei jemals ins Schwitzen zu kommen – ein echter Entertainer.


Ein Tag mit dem Multitalent.

Als nächstes fahren wir – über die Hipstergegend Silver Lake – zum kommenden, aber noch relativ ungeschliffenen Viertel Echo Park, um Daniel Aheam & The Jones einen Besuch abzustatten – sie proben gerade in einem winzigen Apartment, in dem wir zusammen kaum alle Platz finden. Das musikalische Duo ist mindestens ebenso nett wie talentiert. Als nächster Stopp steht Daltons Haus hinter dem Dodger Stadion auf dem Programm. Obwohl es so aussieht, als könnte es den nächsten Sturm kaum überstehen, beherbergt die charmante – und keineswegs baufällige – Hütte mehrere Instrumente, viele junge Leute und die eine oder andere Katze. Im Hof wartet schon Hilary Gay, die uns zum nächsten Programmpunkt begleiten wird: Mockys Studio, in dem die beiden gemeinsam einen neuen Song aufnehmen.

Schließlich lassen wir den Tag zuhause bei Mocky mit einer improvisierten Klavier-Session ausklingen und überlassen ihn dem Kreis seiner Familie – ein weiteres Erfolgsprojekt des multitalentierten Künstlers. Eine kleine Zusammenfassung dieses ereignisreichen Tages gibt es im Video zu sehen.

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