Willkommen bei Mercedes-Benz International

Nach Strich und Faden.

Die Künstlerin Debbie Smyth kreiert
ihre Vison von urbaner Mobilität.

Autor: Hadassa Haack / Fotograf: Zac Mead

Vernetzte Welten.

Hammer und Nagel sind nicht nur Schreinern und Heimwerkerprojekten vorbehalten. In den Händen der britischen Künstlerin Debbie Smyth entstehen damit eindrucksvolle Bilder, indem sie Hunderte von Metallstiften mit feinem Garn vernetzt. Exklusiv für mb! hat sie nun eine Hommage an die moderneMobilität geschaffen.
     Wer dem obigen Bild nur einen flüchtigen Blick schenkt, mag die stilisierten (Flucht-)Linien für das Ergebnis von Stift auf Papier halten. Doch ein genaues Hinsehen lohnt sich: Denn bei jedem einzelnen „Strich“ handelt es sich um ein Stück Garn, das von der Künstlerin zwischen zwei Nägeln gespannt wurde. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass sich viele von uns bereits damit schwer tun, beim Bilderaufhängen den Nagel auf den Kopf zu treffen.

Doch mit sicherer Hand und visionärem Blick widmet sich Debbie Smyth genau diesem Medium, um mit großformatigen Werken ganze Welten zwischen Nagel und Faden aufzumachen.

Präzise versponnene Weltbühne.

Immer auf der Suche nach neuen Talenten hat uns Debbie Smyths eigenwillige Methode, diese einfachen „Helfer“ - wie sie seit Jahrhunderten im Einsatz sind - in moderne Kunstwerke zu verwandeln, auf Anhieb beeindruckt. An den erstaunlich plastischen, dreidimensionalen Ergebnissen bleibt das Auge sofort hängen. Und auf ihrer präzise versponnenen Weltbühne dominieren urbane, architektonisch angehauchte Motive: Brücken, Straßen, Häuser und Autos, aber auch pragmatische Alltagsgegenstände wie z. B. generische Einkaufswagen.

Wechselspiel zwischen Raum, Zeit und Bewegung.

Als Vorgabe für unsere Auftragsarbeit baten wir die Künstlerin um eine Visualisierung des Themas „Mobilität“ rund um das Mercedes-Benz Concept A-CLASS. Zu den Hintergründen dieses Werks - und ihrer Sicht der Mobilität - äußert sich Debbie Smyth folgendermaßen:

„Bei Mobilität dreht sich alles um die Möglichkeit von Bewegung. Und um diesen Gedanken in einem statischen Kunstwerk festzuhalten, musste ich die Parameter Zeit, Raum, Energie und Bewegung in einem spontanen Moment einfangen. Das kommt mir entgegen, denn ich wollte schon immer Spontaneität, blitzschnelle Momente, vorübergehende Ereignisse und unkontrollierte Bewegung in meine kreative Arbeit einfließen lassen. Aus der Bewegung und der Impulsivität eines ganz bestimmten, kurzen Moments ergibt sich dann eine gewisse Realitätsunschärfe. Abstrakt, doch erkennbar, aber nicht wirklich klar. Im Wechselspiel zwischen realistischer Darstellung und Abstraktion ist das Ergebnis mindestens ebenso stark in Fantasie, Farben und höheren Sphären verankert wie in der tatsächlich sichtbaren Welt. Dieser verschwommen-verzeichnete Übergang zwischen den Momenten schafft eine gewisse Elastizität, die eine Zukunft der Mobilität erahnen lässt.“

Schritt für Schritt zum Kunstwerk.

 
 
 

Von der Leidenschaft zum Beruf.

Debbie Smyth arbeitet ungewöhnlich diszipliniert, zuverlässig und zügig. Sie ist also nicht nur offensichtlich talentiert, sondern geht darüber hinaus auch sehr professionell vor. Aktuell hält sie nebenbei noch Vorlesungen - und viele gute Ratschläge für angehende Künstler bereit, wie sich im Interview auf mb! by Mercedes-Benz nachlesen lässt.

Zum Debby Smyth-Interview.


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